„Südtirol" - passende Beiträge

Michelin-Guide 2014: Alle Sterne-Restaurants in Italien

Der Michelin-Guide 2014 hat wieder viele Sterne in Italien verteilt. Hier finden Sie alle Sternerestaurants in Italien im Überblick.

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Apfelsaft aus Südtirol

Da kommen die Apfelsäfte vom Kandlwaalhof Luggin gerade richtig. Acht köstliche Sorten haben wir vom Kandlwaalhof im Sortiment. Karl Luggin und seine Familie bauen selbstverständlich die Äpfel selbst an und das sogar in Bio-Qualität.

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Sehenswürdigkeiten in Südtirol

Urlaub in Südtirol – das bedeutet vor allem gutes Essen und viel Natur. Ob Urlaub auf dem Bauernhof, anspruchsvolle Radtouren oder Wandern

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Reisebericht Vinschgau

Vinschgau Südtirol

Ins Vinschgau in Südtirol fahre ich immer besonders gern. Ehrlich gesagt ist das sogar meine Lieblingsgegend in Norditalien. Und das hat nichts damit zu tun, dass dort Deutsch gesprochen wird, sondern die Landschaft und die gute Luft haben es mir angetan. Kein Besuch vergeht, bei dem ich nicht mehrere Fotos von Alpenpanoramen knipse. Es lohnt sich auch ein abstecher in die zahlreichen Seitentäler, nach Dorf tirol oder nach Hafling, von wo man ein traumhaftes Panorama über Meran und das Vinschgau genießt.
Dazu kommt selbstverständlich die wundervolle Gastfreundschaft der Leute dort, die einen mit allerlei Köstlichkeiten wie frischem Apfelsaft und knusprigem Schüttelbrot bewirten. Wenn man Glück hat, ist auch gerade Erdbeersaison und den Genuss von frischen Erdbeeren muss ich wohl kaum beschreiben. Allerdings gibt es im Vinschgau auch getrocknete Erdbeeren, die außerhalb der Saison ebenfalls sehr gut schmecken.

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Reisebericht Martelltal

Martelltal in Südtirol

Auf unseren zahlreichen Reisen nach Italien hat es uns auch schon einige Male nach Südtirol verschlagen. Von dort beziehen wir vor allem Produkte aus Obst und Beeren wie Konfitüren und natürlich den Südtiroler Schinkenspeck und die Kaminwurzen. Eine dieser Reisen führte uns auch ins Martelltal. Auf Italienisch heißt es Val Martello und es liegt westlich von Bozen. Es gehört zum Etschtal und verläuft in südlicher Richtung. Im Martelltal befindet sich der Nationalpark Stilfser Joch, der zum Wandern einlädt.

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Neue Südtiroler Schokoladen

Schokolade zu Ostern

Bald ist Ostern und in den lokalen Supermärkten bereitet man sich schon seit kurz nach Weihnachten darauf vor, hat es den Anschein. Bisher konnte ich der Versuchung der Schoko-Hasen widerstehen, denn es gibt genug andere köstliche Schokoladenkreationen, die zum Genuss verleiten. Im Übrigen macht es die Fastenzeit nicht gerade leichter, wenn der gesamte Kassenbereich im Supermarkt von Schoko-Hasen, Marzipan-Eiern und anderen österlichen Süßigkeiten gesäumt ist. Nicht, dass ich fasten würde, aber für diejenigen, die es tun, muss es die Hölle sein.

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Das Pustertal in Südtirol

Die Geografie des Pustertals

Das Pustertal liegt in der Provinz Bolzano-Bozen (abgekürzt BZ) in Südtirol. Es verläuft in ost-westlicher Richtung zwischen Lienz in Tirol und Mühlbach in der Nähe von Brixen. Es gehört also eigentlich sowohl zu Österreich als auch zu Italien. Oft bezeichnet man aber nur den Südtiroler, also italienischen Teil, als Pustertal. Die Gemeinden im Tal liegen auf Höhen zwischen 750 und 1180 m.

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Zu Besuch beim Käsegott Hansi Baumgartner in Südtirol

Käse von Affineur

Vor ein paar Tagen waren wir wieder auf einer unserer Entdeckungsreisen in Italien, um beim Käsegott Hansi Baumgartner Käse zu probieren und für unser Sortiment auszuwählen. Er ist ein Maître fromager affineur, also ein Meister der Käseveredlung. Affineur ist die höchste Auszeichnung, die in der Gilde der Käser vergeben wird. Hansi erlaubte uns einen Blick hinter die Kulissen der besten Käse Italiens und vielleicht sogar der Welt. Seit 1995 kreiert er mit seinem Team, von dem wir Edith und Sepp noch kennen lernen sollten, seine wunderbar würzigen Käsesorten.

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Südtiroler Honig aus den Alpen von der Imkerei Pichler

Die Fahrt zu den Pichlers war bisher die abenteuerlichste, die ich auf meinen Besuchen bei den Erzeugern erlebt habe: Zunächst auf schon schmalen Asphaltstraßen bis zu Bergstation, von dort mit der Gondel, oben weiter auf einem Feldweg. Irgendwann kamen wir dann mit unserem „Stadtauto“ nicht mehr weiter und wurden von Wolfgang in seinem robusteren Wagen über einen Wanderweg zu den Bienen gefahren. Das Interview führten wir inmitten der umherschwirrenden Bienenschwärme. Für jemanden mit Angst vor Bienen wäre das absolut nichts gewesen. Wolfgang erzählte uns auch, dass er etwa 50 Mal am Tag gestochen wird, dass aber seine Haut daran gewöhnt sei und gar nicht mehr anschwelle. Als er uns seine Arbeit erklärte, trug er auch keinerlei Schutzkleidung. Eigentlich entsprach er so gar nicht dem Bild eines Imkers, aber es war unglaublich interessant, ihm bei der Arbeit zusehen zu können.

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