„Gnocchi" - passende Beiträge

Gnocchi alla romana – Rezept für eine tolle Beilage

Denken Sie beim Wort Gnocchi alla romana an kleine, runde Bällchen aus luftigem Kartoffelteig? Diese Gnocchi sind aber ganz anders! Gnocchi alla romana sind ein typisches Gericht aus Region Latium. Das Besondere? Sie werden nicht aus Kartoffeln, sondern aus Grieß, Milch, Käse und Ei zubereitet.

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Pastaschule 12: Gnocchi selber machen

Für die Zubereitung von Gnocchi aus Kartoffeln werden sehr mehligkochende Erdäpfel benötigt. Empfehlenswerte italienische Sorten sind Piacentine und Spunta. In Deutschland kann man beispielsweise Désirée verwenden.

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Gnocchi

Von Gnocchi haben viele schon einmal gehört und sie sicher auch schon einmal gegessen, auch wenn es vielleicht manchmal an der Aussage scheitert. (Richtig ist njocki). Anders als die meisten anderen italienischen Pastaformen werden Gnocchi nicht aus Mehl als Hauptzutat zubereitet, sondern aus Kartoffeln.

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Pastaschule 6: Gnocchetti sardi selber machen

Bereiten Sie wie gehabt den Pastateig zu. Man rechnet pro Person etwa 100 g Mehl und darauf 50-75 ml Wasser. Zusätzlich ist der Besitz eines Gnocchibretts zu empfehlen.

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Gnocchi

Gnocchi – Name und Herkunft

Gnocchi, die „Njocki“ und nicht etwa „Gnotschi“ ausgesprochen werden, sind die italienische Variante von Nocken. In Italien werden drei Hauptvarianten unterschieden: Gnocchi di patate aus Kartoffeln, Gnocchi di polenta aus Maisgrieß und Gnocchi alla romana (römische Weizengrießnocken). Außerdem bezeichnen auch manche Pastahersteller ihre Nudeln in Muschelform als Gnocchi oder auch Gnocchetti. Der Name Gnocchi bedeutet einfach nur „Klöße“. Wahrscheinlich stammt das Rezept aus dem Mittleren Osten (allerdings aus historischen Gründen weder die Variante aus Kartoffeln noch die aus Maisgrieß) und wurde von den Römern in Italien und den Provinzen verbreitet.

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Vorgestellt: die Gustini-Rezept-Datenbank

Wo finde ich die italienischen Rezepte?

Als Spezialisten für original italienische Lebensmittel bieten wir Ihnen nicht einfach nur jene Lebensmittel in unserem Shop, sondern auch Zubehör rund um den italienischen Genuss, z.B. ein Parmesanmesser oder die passenden Tassen zu Ihrer Lieblings-Kaffeesorte. In unserem Blog, den Sie gerade lesen, finden Sie außer Neuvorstellungen aus unserem Sortiment auch landeskundliche Berichte oder Erlebnisberichte von unseren Reisen oder beispielsweise den Spielen der Fußballköche. Als weiteren Service finden Sie in unserer Rezept-Sammlung zahlreiche köstliche und von uns getestete Rezepte aus Italien. Sie finden die Rezepte, indem Sie in der oberen Navigationsleiste auf Rezepte klicken.

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Gorgonzola – Blauschimmelkäse aus Italien

Ein weiterer Kandidat unserer Facebook-Wahl: Mein Lieblingskäse aus Italien: Der Gorgonzola.

Gorgonzola – der italienische Blauschimmelkäse

Der berühmte italienische Blauschimmelkäse Gorgonzola stammt aus der norditalienischen Region Lombardei. Früher hieß er Stracchino di Gorgonzola, was „der Müde aus Gorgonzola“ bedeutet, denn er wurde ursprünglich nur während im Herbst und Winter produziert, wenn die Kühe müde vom Almabtrieb waren. Gorgonzola ist einer der Orte in der Lombardei, wo der Weichkäse mit dem Edelschimmel gekäst wurde. Der Edelschimmel, der dem Käsebruch zugefügt wird, heißt mit wissenschaftlichem Namen Penicillium roqueforti genannt – die Verwandtschaft zum Roquefort lässt sich also kaum verleugnen. Mit Kupfer- und Edelstahlnadeln wird in den Käselaib gestochen, so dass noch mehr Sauerstoff aufgenommen werden kann, der das Schimmelwachstum fördert.

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