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Pizza alla Puttanesca
Eine Pizza mit klarer kulinarischer Haltung. Tomaten, Kapern, Oliven und Sardellen prägen das Aromaprofil – eine Puttanesca, auf Pizza übersetzt. Entwickelt von Pizzaweltmeister Davide Civitiello
- 4 St vorbereitete Teigballen, à 260–280 g
- 350 g rote Minidatteltomaten
- 350 g gelbe Minidatteltomaten
- 160 g schwarze Oliven, Sorte Taggiasca
- 4 EL Kapern
- 4 Zehen Knoblauch
- 40 ml Olivenöl , extra vergine
- 1 Glas Sardellenfilets
- 20 Basilikumblätter
- Pizzaschneider oder Messer
Schritt für Schritt durch’s Rezept
- Schritt 1Die roten und gelben Minidatteltomaten halbieren und mit Zucker und Salz vermengen. Etwa 10 Minuten ziehen lassen, anschließend die ausgetretene Flüssigkeit abgießen. Die Tomaten mit 2 Esslöffeln Olivenöl vermengen und beiseitestellen.
- Schritt 2Den Pizzaofen auf die entsprechende Temperatur vorheizen und den ersten Teigling ausbreiten.
- Schritt 3Den Pizzaboden großzügig mit roten und gelben Tomaten belegen, anschließend Oliven und Kapern gleichmäßig auf die Pizza geben.
- Schritt 4Den Knoblauch in feine Scheiben schneiden und ebenfalls auf der Pizza verteilen. Die Pizza nun mit etwas Oregano und einem Faden Olivenöl verfeinern, dann in den Ofen schieben.
- Schritt 5Um eine gleichmäßige Bräunung zu erzielen, sollte die Pizza in regelmäßigen Abständen gedreht werden. Abhängig von der Wahl des Ofens ist die Pizza nach 3–6 Minuten fertig und kann heraus geholt werden.
- Schritt 6Im Anschluss die Pizza mit Sardellenfilets, ein paar Basilikumblättern und etwas Olivenöl verfeinern.
Tutorial mit Pizzagott Davide Civitiello
Von der Pasta zur Pizza: ein kulinarischer Transfer
Manchmal entstehen die besten Rezepte nicht aus neuen Zutaten, sondern aus einer neuen Perspektive auf einen Klassiker. Diese Pizza gehört genau in diese Kategorie: Sie folgt der gleichen Logik wie die berühmten Spaghetti alla puttanesca: Kapern, Knoblauch, Oliven, Sardellen.


Umami ohne Schwere
Sardellen, Kapern und Oliven liefern Tiefe und Würze, ohne das Gericht schwer zu machen.
Gerade weil die Sardellen erst nach dem Backen aufgelegt werden, behalten sie ihre Struktur und verbinden sich sanft mit der Resthitze der Pizza. Eine Besonderheit ist auch, das diese Pizza ohne Käse gebacken wird. So bleibt sie leicht und aromatisch absolut klar.




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