„Grissini" - passende Beiträge

Italienisches Brot

Brot-Spezialitäten aus Italien

Vor lauter Olivenöl, Wein und Käsespezialitäten wird sicher oft vergessen, welche Vielfalt an Brot-Spezialitäten aus Italien es gibt. Sicher, im Restaurant werden häufig Ciabatta in Scheiben, auch gern mit Bruschetta, oder auch Grissini gereicht. Aber die nimmt man gar nicht so wahr wie das „richtige Essen“. Neulich in Süditalien habe ich aber ein derart köstliches Brot serviert bekommen, dass ich mal einen Artikel nur dem italienischen Brot widmen möchte. Das köstliche Brot war übrigens Pane di Matera, dessen Rezept (und viele weitere) Sie in unserem Rezeptbereich finden.

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Pizzamehl aus Italien

Pizzamehl tipo 00

Ohne Mehl wäre die italienische Küche aus deutscher Sicht sicher undenkbar, denn wo wären wir ohne die für uns so alltäglich gewordenen italienischen Gerichte wie Pizza und Pasta? Wer Pizza selber macht, holt sich damit auch immer ein wenig das italienische Lebensgefühl nach Hause, ob beabsichtigt oder nicht.
Für bestes Gelingen empfehle ich italienisches Mehl tipo 00, das speziell für Pizza gedacht ist. Diese besondere italienische Mehlsorte hat einen recht geringen Proteingehalt und ist dadurch das optimale Mehl für die Zubereitung von Backwaren.

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Die Region Apulien und ihre Spezialitäten

Die Region Apulien

Die Region Apulien liegt, wenn man sich Italien als Stiefel vorstellt, dort, wo bei Reitstiefeln die Sporen wären. Und ebenso leidenschaftlich, bunt und laut, wie Reiterspiele sind, ist diese Region an der Adria. In den Ebenen wächst der Hartweizen, der der Region Apulien auch den Beinamen „Kornkammer Italiens“ eingebracht hat. Außerdem ist Apulien bedeutend im Weinanbau. Der Beiname „Weinkeller Italiens“ steht hierfür als Beweis bereit. Auch andere landwirtschaftliche Produkte, wie Artischocken, werden in großen Mengen in dieser Region angebaut.

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Fagolosi und Grissini

Was sind Fagolosi?

Fagolosi sind – ähnlich wie Grissini – Gebäckstangen aus einem Teig aus weißem Mehl und Hartweizengrieß und Hefe. Sie werden als Antipasti gereicht und man kann sie sehr gut zu Suppen und Salaten knuspern. Die Tradition der Brotstangen stammt aus dem 14. Jahrhundert aus Turin. Die ursprünglichen grissini torinese sind aber dicker als die heute im Handel erhältlichen und ähneln daher er Fagolosi. Beim ursprünglichen Rezept werden die Brotstangen gedreht und sind länger. Umwickelt mit edlen Schinken-Spezialitäten sind sie beliebte Antipasti.

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