„Provolone" - passende Beiträge

Provolone

Der Provolone ist ein Käse aus Italien, der noch nicht so bekannt ist wie der Parmesan oder Mozzarella, doch wer ihn einmal probiert hat, wird ihn wieder genießen wollen. Der Provolone aus der Po-Ebene ist als Provolone Valpadana DOP

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Scamorza – ein kleines Säckchen Käse

Herstellung von Scamorza

Der Scamorza reiht sich mit Provolone und Mozzarella in die Gruppe der Filata-Käse ein. So bezeichnet man meist süditalienische Käsesorten, die nach dem Filata-Verfahren hergestellt werden, bei dem der frische Käsebruch mit brühendem Wasser übergossen wird. Dann wird der zähe Teig gerührt und zu einem formbaren Teig verarbeitet. Dieser wird in etwa gleich große Teile geteilt und geformt. Charakteristisch für den Scamorza ist seine Birnen- oder Säckchenform, in der meist jeweils zwei an einer Schnur hängen.

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Delikatessen aus Basilikata

Basilikata Geschichte

Die Region Basilikata, gelegen im Süden Italiens zwischen Apulien und Kalabrien, steht im Schatten ihrer Nachbarn. Die Delikatessen aus den Nachbarregionen sind besser bekannt und auch als Urlaubsregionen sind sie beliebter. Vor langer Zeit aber war die Basilikata beliebter, gleichwohl die Besucher nicht immer in friedlicher Absicht das Land betraten. Im Laufe der Geschichte war die Region wegen ihrer exponierten Lage am Mittelmeer immer wieder Hafen für Eroberer. Ob Griechen oder Sarazenen, die Eroberer brachten zwar zunächst Schrecken für die „Eingeborenen“, aber die neuen Siedler brachten ihre kulinarischen Gewohnheiten mit und bereicherten die lokale Küche um Delikatessen aus ihrer Heimat.

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Büffelmozzarella

Gestern habe ich für meine Frau und mich nach längerer Zeit einmal wieder einen Caprese-Salat zubereitet. Dafür habe ich nicht den so genannten Mozzarella aus dem Supermarkt verwendet, der aus Kuhmilch hergestellt wird, sondern den „echten“ Büffelmozzarella. Denn der Mozzarella aus dem Supermarkt schmeckt ja eigentlich nach nichts, während der echte ein wunderbares Aroma von Kräutern und eine feine Moschusnote hat und leicht säuerlich schmeckt. Wenn man das nicht kennt, ist es ungewohnt und man kann das Gefühl bekommen, dass der Käse nicht mehr gut sei, aber so muss er eben schmecken. Da ich ihn schon frisch in Italien gegessen habe, kenne ich den Geschmack des echten Büffelmozzarella eben. Dazu frische Tomaten und Basilikum aus unserem Kräutergärtchen, beträufelt mit Olivenöl und etwas Aceto balsamico von Giusti, meinem Lieblingsessighersteller. Genossen haben wir diese leichte Sommerfrische auf der Terrasse, denn das Wetter war ausnahmsweise einmal einladend.

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