„Parmaschinken" - passende Beiträge

Sehenswürdigkeiten in der Emilia-Romagna

Urlaub in der Emilia-Romagna

Die norditalienische Region Emilia-Romagna ist in neun Provinzen aufgeteilt, die sich auf einer Karte beinahe ordentlich von links nach rechts aufreihen: Piacenza (PC), Parma (PR), Reggio Emilia (RE), Modena (MO), Bologna (BO), Ferrara (FE), Ravenna (RA), Forli-Cesena (FO) und Rimini (RN). Neben Delikatessen wie Parmaschinken, Aceto balsamico und Parmigiano Reggiano kommen auch die Luxusautos Ferrari, Lamborghini, Maserati, De Tomaso und Pagani sowie die Motorradmarken Ducati, Moto Morini und Bimota aus der Region. Dass die Region seit jeher eine reiche war, zeigen auch die Sehenswürdigkeiten in der Emilia-Romagna.

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Parma – Heimat des Parmesankäses und des Parmaschinkens

Parma in der Emilia-Romagna

Die Universitätsstadt Parma mit einer der ältesten Universitäten Europas ist die Hauptstadt der norditalienischen Region Emilia-Romagna. Die geschichtsträchtige Stadt, deren Besiedlung sich bis in die Bronzezeit zurückverfolgen lässt, ist die Partnerstadt von Worms. An der Stelle, an der die bronzezeitliche Siedlung bestanden hatte, gründeten Etrusker die Stadt Parma. Der ebenfalls Parma genannte Fluss teilt das architektonische Juwel. Doch nicht nur die Stadt selbst kann mit kulturellen Höhepunkten aufwarten, auch die umgebende Landschaft und die kulinarischen Spezialitäten sind eine Reise wert.

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Parmaschinken (Prosciutto di Parma) – italienische Spezialität mit Tradition

Parmaschinken – beliebte italienische Spezialität

Der Parmaschinken oder italienisch Prosciutto di Parma ist eine der beliebtesten italienischen Spezialitäten. Sein aromatischer Geschmack und seine kupferrote Farbe machen ihn unverwechselbar. Von diesem weltweiten Erfolg wollten Fälscher seit jeher profitieren und so wird der Prosciutto di Parma heute durch das DOP-Siegel (geschützte Ursprungsbezeichnung) geschützt. Erkennbar ist die Herkunft außerdem am Brandsiegel, das aus einer fünfzackigen Krone mit dem Schriftzug Parma besteht. Mit diesem von der EU verliehenen Siegel werden von der Herkunft und Aufzucht der Schweine bis zur Verpackung alle Arbeitsschritte in einer bestimmten Region garantiert.

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Prosciutto di Parma DOP

Prosciutto di Parma und andere Prosciutti

Seit die Menschen mehr Fleisch erlegt haben oder mehr produzieren als sie verbrauchen, haben sie nach Möglichkeiten gesucht, das Fleisch haltbar zu machen, um sich einen Vorrat für dürftigere Zeiten zu schaffen. Je nach Klima haben sie dabei unterschiedliche Methoden gefunden. In Italien und anderen nicht-muslimischen Mittelmeerländern ist das Lufttrocknen von Schweinefleisch eine traditionelle Methode. Dem Fleisch wird durch Einsalzen und dem Aussetzen in einem Luftzug Wasser entzogen. Das Wort prosciutto, wie es auch in Prosciutto di Parma vorkommt, bedeutet denn auch einfach „luftgetrocknet“. In weniger warmen und weniger windigen Regionen wird Schinken eher durch Räuchern haltbar gemacht. Eine weitere Methode der Haltbarmachung ist das Pökeln, das ebenfalls durch Salz geschieht. Durch die lange Trockenzeit an der Luft über viele Monate sind aber die italienischen Schinken, unter ihnen der Prosciutto di Parma, eine besonders edle Delikatesse. Auch Salami und die anderen Prosciutto-Spezialitäten werden durch Lufttrocknung haltbar gemacht.

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