„Limoncello" - passende Beiträge

Limoncello

Limoncello – das ist konzentrierte Zitrone im Glas – eisgekühlt. In Süditalien weiß man eben, wie man sich an einem heißen Sommerabend erfrischt. Die bevorzugte Zitronensorte für die Herstellung von süditalienischem Limoncello ist Femminello St. Teresa, auch bekannt als Sorrento-Zitrone.

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Sorrento, Sfusato und Chinotto

Schon Johann Wolfgang von Goethe beschrieb Italien als das Land wo die Zitronen blüh’n. Zitrusfrüchte spielen in der Landwirtschaft Italiens eine wichtige Rolle. Aus ihnen wird erfrischender Saft gewonnen, Marmeladen hergestellt und Limonaden und Limoncello zubereitet.

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Italienische Liköre: Limoncello, Sambuca und Bombardino

Limoncello – fruchtiger Likör aus dem Süden Italiens

Das Land, wo die Zitronen blühen…So bezeichnete Goethe in seinem Gedicht „Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn“ Italien. Und Bäume, die blühen, bringen im Idealfall auch Früchte hervor. Weite Zitronenhaine gibt es vor allem in Süditalien, auf Sizilien und rund um den Golf von Neapel. Kein Wunder also, dass aus diesen Gegenden der fruchtige Likör Limoncello kommt. Für die Herstellung wird die gelbe Schale der Zitronen eine Woche lang in Alkohol eingelegt, der den Schalen ihre erfrischen-fruchtigen Aromen und ätherischen Öle entzieht. So entsteht der charakteristisch hellgelbe italienische Likör, der am besten eisgekühlt serviert wird.

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Delikatessen aus Basilikata

Basilikata Geschichte

Die Region Basilikata, gelegen im Süden Italiens zwischen Apulien und Kalabrien, steht im Schatten ihrer Nachbarn. Die Delikatessen aus den Nachbarregionen sind besser bekannt und auch als Urlaubsregionen sind sie beliebter. Vor langer Zeit aber war die Basilikata beliebter, gleichwohl die Besucher nicht immer in friedlicher Absicht das Land betraten. Im Laufe der Geschichte war die Region wegen ihrer exponierten Lage am Mittelmeer immer wieder Hafen für Eroberer. Ob Griechen oder Sarazenen, die Eroberer brachten zwar zunächst Schrecken für die „Eingeborenen“, aber die neuen Siedler brachten ihre kulinarischen Gewohnheiten mit und bereicherten die lokale Küche um Delikatessen aus ihrer Heimat.

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Delikatessen aus Kampanien

Neapel – Hauptstadt der kampanischen Delikatessen

Neapel – die Stadt steht für Pasta, Pizza und Salami. In der Geschichte der italienischen Pasta spielt Neapel und seine Umgebung eine zentrale Rolle. Denn die Luft des Mittelmeeres, die hier ungehindert durch die Gassen strömte, machte das Lufttrocknen der frisch zubereiteten Pasta erst möglich. Kein Wunder also, dass auch eine der bekanntesten Pastasaucen den Namen der Stadt Napoli trägt. Und auch die Salamispezialität Salame Napoli trägt den Namen der Stadt in die Welt.

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