„Sardinien" - passende Beiträge

Der Geschmack Sardiniens

Gezackte Felsformationen überragen das türkisblaue Meer. Überall kriecht Macchiagebüsch die Hänge hinauf. Im Hinterland ziehen sich weite, von der Sonne gegerbte Gebirgsketten. So störrisch und trocken das Land dieser Insel, so eigensinnig mutet der Charakter der sardischen Küche an. Wer glaubt, dass Sarden am liebsten Sardinen essen, irrt. Zwar finden sich die Fische auf den Speisekarten für Touristen, Meeresfrüchte gehören aber nur bedingt zu den traditionellen Gerichten.

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Michelin-Guide 2014: Alle Sterne-Restaurants in Italien

Der Michelin-Guide 2014 hat wieder viele Sterne in Italien verteilt. Hier finden Sie alle Sternerestaurants in Italien im Überblick.

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Olivensorte Bosana

Die Olivensorte Bosana ist eine in Sardinien sehr verbreitete Sorte. Sie macht etwa 50% des Gesamtbestandes auf der Insel aus. Woher ihr Name stammt, ist unsicher. Lange vermutete man, dass sie nach dem Ort Bosa an der Westküste Sardiniens benannt wurde. Heute weiß man aber, dass sie aus Spanien stammt.

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Minze – Anbau und Verwendung

Minze kann so viel mehr sein als nur ein Tee. Das aromatische Kraut mit seinem frischen Duft wächst am besten an feuchten Standorten, beispielsweise an Gewässern, über sie sie ihre Samen verbreiten.

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Pastaschule 6: Gnocchetti sardi selber machen

Bereiten Sie wie gehabt den Pastateig zu. Man rechnet pro Person etwa 100 g Mehl und darauf 50-75 ml Wasser. Zusätzlich ist der Besitz eines Gnocchibretts zu empfehlen.

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Sehenswürdigkeiten in Sardinien

Die Sehenswürdigkeiten in Sardinien reichen von mesolithischen Stätten wie dem Tempel des Monte d’Accoddi (vielleicht das älteste Gebäude Italiens überhaupt) über geheimnisvolle „Riesen-Gräber“ und mittelalterliche Burgen Kirchen bis hin zu weitläufigen Nationalparks.

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Olivenöl aus Sardinien

Olivenöl aus Sardinien

Bis ins 9. Jahrhundert vor Christus lässt sich der Anbau von Oliven auf der Mittelmeerinsel Sardinien nachweisen. Die Nuragher, wie die Ureinwohner der Insel hießen, hatten sich von den Puniern die Nutzung von Oliven abgeschaut. Man kann getrost vermuten, dass schon damals Olivenöl aus ihnen gewonnen wurde, denn Olivenöl ist vielseitig einsetzbar.
Heute ist Alghero in der Provinz Sassari im Nordwesten der Insel das Zentrum des sardischen Olivenanbaus. Auch sonst ist die Korallenstadt mit ihrer wunderschönen Altstadt eine Reise wert.

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Die Provinz Ogliastra auf Sardinien

Die Geografie der Provinz Ogliastra

Die virtuelle Reise führt uns heute in die Provinz Ogliastra. Sie liegt im Osten der Mittelmeerinsel Sardinien. Sie ist die bergigste Provinz der Insel und wahrscheinlich deswegen mit knapp 58.000 Einwohnern die am wenigsten besiedelte. Die Hauptstadt von Ogliastra ist Tortolì, die Lanusei als Sitz der Regierung abgelöst hat. In Tortolì befindet sich einer der vier Flughäfen Sardiniens. Man kann die Insel allerdings auch mit der Fähre erreichen, die im Hafen von Arbatax ankommt. Von dort kann man die Rundreise durch die Provinz Ogliastra beginnen.

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S’Ardia in Sedilo

S’Ardia – ein Fest zu Ehren des Heiligen Konstantin

Kommendes Wochenende ist es wieder soweit: Dann wird in Sedilo in Sardinien das S’Ardia gefeiert. Dabei handelt es sich um ein spektakuläres Pferderennen rund um die Kirche des Hl. Konstantin, der hier Santu Antinu heißt. Tausende Touristen lassen sich dieses furchteinflößende Spektakel nicht entgehen. Die Tradition dieses Festes liegt in der Erinnerung an die Schlacht an der Milvischen Brücke im Jahr 312 n. Chr., als Konstantin gegen Maxentius gewann. Dieser Sieg stellt einen Sieg des Christentums über das Heidentum dar.

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Spezialitäten aus Sardinien

Sardinien – Insel mit Geschichte

Sardinien ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Sie ist gleichzeitig – und ebenso wie Sizilien – eine autonome Region mit der Hauptstadt Cagliari. Die Insel hat ihre eigene Sprache, das Sardische, das von den Einwohnern in mehreren Dialekten gesprochen wird. In der Stadt Alghero wird Katalanisch gesprochen. Amtssprache ist aber das Italienische. Die Besiedlung Sardiniens reicht mindestens 150.000 Jahre zurück, denn aus dieser Zeit wurden die ältesten menschlichen Knochenfunde gemacht. Die Insel war wie die gesamte Region den verschiedenen Bevölkerungszu- und -abzügen von u.a. Puniern, Römern, Ostgoten und Arabern ausgesetzt. Alle hinterließen ihre kulturellen Spuren, zu denen auch Einflüsse auf die Küche zählten.

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