„Nudeln" - passende Beiträge

Pastaschule 14: Maltagliati selber machen

Maltagliati sind eine der einfachsten Formen, die man selber machen kann. Entstanden sind sie aus den Resten, die bei der Zubereitung von Tagliatelle entstehen. Wenn man sie allerdings für sich zubereitet, nimmt man für diese Form aus der Emilia-Romagna gewöhnlich den Teig aus Hartweizengrieß und nicht den mit Eiern, der für Tagliatelle benötigt wird.

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Ligurische Münznudeln: Croxetti

Corzetti sind münzförmige Nudeln der ligurischen Küche. Sie sind nicht nur rund wie Münzen, sondern haben auch eine Prägung. Da eine der Prägungen ein Kreuz darstellt, haben sie ihren Namen croxetti bekommen.

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Trofie

Trofie aus Ligurien

Trofie [troh-fije] sind eine Nudelspezialität aus Ligurien. Diese Region ist weniger für ihre Pasta bekannt als es vielleicht Apulien ist. Doch in Ligurien ist man stolz auf seine spezielle Nudelform. Die kurzen, verdrehten Nudeln werden sind die typische Nudelform für das ligurische Pesto alla genovese. Der Name dieser speziellen Nudelform leitet sich aus dem Genueser Dialektwort strofissià ab, was die Bewegung der Hände beim Formen der Nudeln beschreibt. Bei Gustini im Shop können Sie Trofie kaufen. Wenn Sie etwas Zeit haben und experimentierfreudig sind, können Sie die ligurischen Nudeln auch selbst zubereiten. Probieren Sie doch einmal diese in Deutschland eher unbekannte Nudelform und wagen Sie einen Blick über den mit Spaghetti beladenen Tellerrand! Es lohnt sich.

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Rezept aus der Gustini-Küche: Kürbisravioli mit Salbeibutter

Es ist Kürbiszeit und so haben wir bei uns im Büro auch die Gelegenheit genutzt und Kürbisravioli selbst gemacht.

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Pasta-Riesen aus Italien

Cannelloni, Lumaconi, Cochiglioni und Co.

Neben den bekannten „normal großen“ Nudelformen Spaghetti, Maccheroni, Penne, Lasagne und so weiter gibt es aus Italien auch Nudeln, die sich durch ihre Größe von den anderen abheben. Meistens haben sie die Endung -oni und sind auch ohne Foto schon als Pasta-Riesen zu erkennen. Selbstverständlich haben wir einige Beispiele dafür auch in unserem Pasta-Sortiment: Cannelloni, Pennoni, Paccheri, Rigatoni und Conchiglioni. Gerade, wenn man einmal etwas anderes jenseits des ausgetretenen Pfades der Nudeln mit Tomatensoße kochen möchte, sollte man einmal die Riesenpasta probieren.

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Beliebte Nudelformen aus Italien

Nachdem ich vor einigen Tagen erklärt habe, wie man Pasta richtig kocht, möchte ich heute über einige der beliebten Pastaformen aus Italien schreiben. Es geht um die Klassiker Spaghetti, Penne und Fusilli, die man heutzutage in jedem deutschen Supermarkt bekommt. Wer dennoch auf Qualität aus Italien setzen möchte, wird in der großen Auswahl italienischer Pasta in unserem Shop fündig.

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Gnocchi

Gnocchi – Name und Herkunft

Gnocchi, die „Njocki“ und nicht etwa „Gnotschi“ ausgesprochen werden, sind die italienische Variante von Nocken. In Italien werden drei Hauptvarianten unterschieden: Gnocchi di patate aus Kartoffeln, Gnocchi di polenta aus Maisgrieß und Gnocchi alla romana (römische Weizengrießnocken). Außerdem bezeichnen auch manche Pastahersteller ihre Nudeln in Muschelform als Gnocchi oder auch Gnocchetti. Der Name Gnocchi bedeutet einfach nur „Klöße“. Wahrscheinlich stammt das Rezept aus dem Mittleren Osten (allerdings aus historischen Gründen weder die Variante aus Kartoffeln noch die aus Maisgrieß) und wurde von den Römern in Italien und den Provinzen verbreitet.

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Happy Weltnudeltag!

Seit mehr als 10 Jahren wird nun der Weltnudeltag begangen. Das nehme ich zum Anlass, ein paar Worte zum Thema „Nudel“ bzw. „Pasta“ loszuwerden.

Woher kommt eigentlich das Wort „Nudel“?

Anlässlich des Weltnudeltags könnten man ja mal über das Wort „Nudel“ nachdenken. Laut Brüder Grimm (denn die haben nicht nur Märchen, sondern auch Wörter gesammelt) ist das erst im 16. Jahrhundert auftauchende Wort mit Knödel über das schlesische Knudel verwandt. Damit bezeichnet das Wort also eher eine kugelförmige Speise aus Mehl. Ganz weit entfernt von Spaghetti oder Vermelli. In der Oekonomischen Enzyklopädie von J. G. Krünitz findet man eine Unterscheidung zwischen italienischen und Nürnberger (!) Nudeln. Die Nürnberger Nudelmacher sind demnach für ihre Fadennudeln, Schnecken- und Muschelnudeln bekannt gewesen. Ob sich die findigen Nürnberger die Mehlspeise selbst ausgedacht oder von Handelsreisen aus Italien mitgebracht haben, steht dort leider nicht.

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Pasta Martelli in der Toskana

Pasta aus der Toskana

Auf unseren Streifzügen durch die Toskana haben wir auch Familie Martelli besucht, die feinste Pasta herstellt. Die Familie besteht aus Mario, Laura, Luca, Lucia, Lorenzo und Dino. Die Leidenschaft für Pasta liegt ihnen im Blut. Bei der Führung über das Gelände von Pasta Martelli konnten wir erfahren, wie aus der Mehl- Wasser- Salz- Mischung allerlei Pastaformen entstehen. Allein der Trockenraum, wo die Spaghetti in langen Reihen hängen, ist ein Anblick, den wir wohl so schnell nicht vergessen werden.

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