„römische Antike" - passende Beiträge

Isola di Procida – Mein Reisetipp

Vor der Küste Neapels im Golf von Neapel in Kampanien liegt Procida. Die Insel mit ihrer benachbarten Mini-Insel Isola Vivara ist vulkanischen Ursprungs. Sie gehört neben Ischia, Castello Aragonese und Nisida zu den Phlegräische Inseln. Die Insel Procida entstand aus sieben heute erloschenen vulkanischen Zentren erst vor 20.000 bis 40.000 Jahren.

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Trinken wie die alten Römer – Lora und Posca

Posca war in der griechischen und römischen Antike ein beliebtes Erfrischungsgetränk. Im antiken Griechenland war es noch ein Heiltrank, in Rom wurde es dann zu einem Alltagsgetränk der armen und niederen Klassen. Auch wenn es „nur“ eine Arme-Leute-Getränk war, hatte es doch einige gesundheitliche Vorteile...

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Essen wie die alten Römer – Der Brotaufstrich Moretum

Eines der Rezepte, das im antiken Rom beinahe täglich auf den Tisch kam, war Moretum, ein vegetarischer oder sogar veganer Brotaufstrich, der in der Reibeschale mortarium zubereitet wurde und nach dem die Creme auch benannt ist. Sie können einen Mörser verwenden, um das Rezept auszuprobieren.

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Polignano a Mare

Polignano a Mare

Direkt an der Adria in der Provinz Bari in Apulien liegt Polignano a Mare, im barischen Dialekt Peghegnéne genannt. Das Städtchen mit seinen rund 17.000 Einwohnern liegt 33 km südlich von der Provinzhauptstadt Bari. Die Menschen in der Stadt am Meer leben vom Tourismus, der Landwirtschaft (vor allem Kartoffeln, Salat und Oliven) und ein wenig vom Fischfang. Die Stadt ist auf Felsen errichtet, die von der Adria umspült werden und die zahlreiche Höhlen in den Stein gefressen hat. Die berühmteste Bucht ist die Lama Monachile nördlich der Altstadt, der nach den seltenen Mönchsrobben ( Monachus monachus) benannt ist, die hier einst häufig anzutreffen waren. Über sie führt die Brücke der Via Traiana (siehe unten).

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Saturnia

Wer Urlaub in der Toskana macht und das besondere Badeerlebnis sucht, sollte sich einmal auf den Weg nach Saturnia machen. Denn 60 km südlich der Provinzhauptstadt Grosseto in der toskanischen Maremma gibt es ein Thermalbad, das sich noch einmal 1 km südlich des Ortes befindet. Dort strömen pro Sekunde 800 l 37°C warmen Wassers die Terrassenhänge hinab.

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Lucius Licinius Lucullus

Den Ausdruck „lukullisches Mahl“ haben Sie sicher auch schon einmal gehört und vielleicht sogar schon einmal Lukullus (auch schnöde als „Kalter Hund“ bekannt) gegessen. Beide Bezeichnungen leiten sich vom römischen Senator und Feldherrn Lucius Licinius Lucullus (117 v. Chr. - 56 v. Chr.) ab, der heute vor allem für seine üppigen Festmahle bekannt ist.

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Isola di San Biagio im Gardasee

Kennen Sie die Isola di San Biagio im Gardasee in der Lombardei? Die Insel ist nach dem Heiligen Blasius benannt und ist der Halbinsel Belvedere bei Manerba del Garda vorgelagert. Sie ist eine der fünf Gardasee-Inseln, zu denen außerdem noch die etwas größere Isola di Garda, Isola di Trimelone, Isola del Sogno und die kleine unbewohnte Isola degli Olivi gehören.

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Taormina

An der Ostküste Siziliens in der Provinz Messina liegt der Ort Taormina. Die Gründung aus vorgriechischer Zeit ist seit dem 19. Jahrhundert ein beliebtes Ziel für Touristen. Aus Deutschland reisten Johann Wolfgang von Goethe (schon im 18. Jh.), Richard Wagner und Friedrich Nietzsche an.

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Pecorino – der italienische Schafskäse mit antiker Tradition

Pecorino – Käse mit Geschichte

Bei dem hervorragenden Geschmack, für den viele italienische Käsespezialitäten berühmt sind, darf man deren lange Tradition schon mal vergessen und einfach genießen. Aber gelegentlich kann man sich auch einmal die Zeit nehmen, über die Geschichte des Käses nachzudenken. Wir mit unseren High-Tech-Kühlschränken vergessen leicht, dass Käse gar nicht so sehr als Genussmittel „erfunden“ wurde, sondern eine praktische wie schmackhafte Art war, Milch lange haltbar zu machen. Der italienische Käse Pecorino kann dabei auf eine besonders lange Geschichte zurückblicken.

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