„Prosciutto" - passende Beiträge

Panini – die Brötchen Italiens

Das Panino ist als Snack und kleines Streetfood in ganz Italien verbreitet. Man isst es in Alimentari-Geschäften oder kauft es auf die Hand in kleinen, Chiosco genannten Buden, die in jeder größeren Stadt zu finden sind. Hinter großen Glasscheiben stapeln sich hier die weißen, immer bunt, frisch und lecker belegten Panini, die klassisch in der Mitte halbiert werden...

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Italienische Wurstspezialitäten

In Italien heißen Wurstwaren salumi und ein Geschäft, wo man Wurstwaren kaufen kann, salumeria. Bei italienischen Wurstwaren unterscheidet man zunächst in Produkte aus ganzen Fleischteilen und in carni macinati, also gehacktes/ zerkleinertes Fleisch. Bei den Wurstwaren aus ganzen Fleischteilen wird noch nach roher Verarbeitung und gekochter Verarbeitung unterschieden.

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Teilstücke vom Schwein – Woher stammen Schinken, Lardo & Co?

Italienische Produkte vom Schwein

Ab und zu erreichen uns Anfragen von interessierten Kunden, die wissen wollen, aus welchem Stück des Schweins bestimmte Wurst- und Schinkenprodukte hergestellt werden. Und diese Frage ist so leicht gar nicht zu beantworten, jedenfalls nicht auf Deutsch. Das Problem ist, dass italienische Metzger ein Schwein anders verarbeiten als deutsche und es deswegen gar keine 1:1-Übersetzung der italienische Begriffe gibt. Daher haben wir zur Verdeutlichung eine Grafik erstellt. Weiter unten können Sie lesen, aus welchen Teilen welche köstlichen italienischen Spezialitäten zubereitet werden.

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Italienische Lebensmittel

Italienische Lebensmittel

Italienische Lebensmittel gehören heute in den meisten Haushalten zum alltäglichen Bild. Und selbst wenn es sich doch nicht immer um original-italienische Lebensmittel handelt, so haben doch das Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Reisen und die italienischen Gastarbeiter enorm zu Veränderungen auf dem deutschen Speiseplan beigetragen. Nudeln und Pizza selbst zuzubereiten, ist heute so normal, dass wir meistens gar nicht mehr darüber nachdenken.

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Mediterranes Sommerrezept: Feigen mit Honig und Aceto Balsamico

Feigen – mediterranes Obst und Frucht der Götter

Da sich der Sommer nun doch gnädig zeigt, nachdem einige Leute schon meinten abgegrillt zu haben, muss ich Ihnen selbstverständlich noch ein köstliches Sommerrezept aus Italien vorstellen. Für Grillpartys ist es allerdings nicht so sehr geeignet, eher für ein edles Dinner auf der Terrasse oder dem Balkon.
Hauptzutat sind saftige Feigen. Die mediterrane Pflanze bringt kugel-bis birnenförmige Früchte hervor, die sowohl frisch als auch als Trockenfrüchte köstlich schmecken. Auch in Deutschland können die Bäumchen überleben, besonders in Weinbaugebieten fühlen sie sich wohl genug.
Im späten Mittelalter wurde das Holz der Bäume übrigens zur Herstellung von Holztafeln für die Malerei verwendet. Unter Umständen wurden dann darauf Adam und Eva mit ihren Feigenblättern gemalt.

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Pizza – Kulturphänomen aus Italien

Wo wäre die internationale Studentenschaft ohne Pizza? (In der Mensa vermutlich.) Pizza gehört – und nicht nur für kochfaule, mensamüde Studenten – fest zum Speiseplan. Neben den Klassikern Pizza Margherita, Tonno oder Quattro Stagioni gibt es weitaus ausgefallenere Rezepte aus Italien (z.B. das Rezept mit Birnen und Gorgonzola) oder die Angebote diverser Lieferanten mit Sauce hollandaise oder BBQ-Sauce, über die man sicherlich geteilter Meinung sein kann. Wo aber liegen die Ursprünge dieses beliebten Gerichts?

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Parma – Heimat des Parmesankäses und des Parmaschinkens

Parma in der Emilia-Romagna

Die Universitätsstadt Parma mit einer der ältesten Universitäten Europas ist die Hauptstadt der norditalienischen Region Emilia-Romagna. Die geschichtsträchtige Stadt, deren Besiedlung sich bis in die Bronzezeit zurückverfolgen lässt, ist die Partnerstadt von Worms. An der Stelle, an der die bronzezeitliche Siedlung bestanden hatte, gründeten Etrusker die Stadt Parma. Der ebenfalls Parma genannte Fluss teilt das architektonische Juwel. Doch nicht nur die Stadt selbst kann mit kulturellen Höhepunkten aufwarten, auch die umgebende Landschaft und die kulinarischen Spezialitäten sind eine Reise wert.

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Parmaschinken (Prosciutto di Parma) – italienische Spezialität mit Tradition

Parmaschinken – beliebte italienische Spezialität

Der Parmaschinken oder italienisch Prosciutto di Parma ist eine der beliebtesten italienischen Spezialitäten. Sein aromatischer Geschmack und seine kupferrote Farbe machen ihn unverwechselbar. Von diesem weltweiten Erfolg wollten Fälscher seit jeher profitieren und so wird der Prosciutto di Parma heute durch das DOP-Siegel (geschützte Ursprungsbezeichnung) geschützt. Erkennbar ist die Herkunft außerdem am Brandsiegel, das aus einer fünfzackigen Krone mit dem Schriftzug Parma besteht. Mit diesem von der EU verliehenen Siegel werden von der Herkunft und Aufzucht der Schweine bis zur Verpackung alle Arbeitsschritte in einer bestimmten Region garantiert.

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San Daniele Herstellung

San Daniele Herstellung – Kontrolle von Anfang an

Die Herstellung von San Daniele Schinken beginnt mit der Aufzucht der Schweine. Die Rassen sind Large White, Landrace und Duroc, deren Namen zwar englischen Ursprungs sind, die aber schon lange Zeit in Italien gezüchtet werden. Die Zusammensetzung des Futters ist vom Consorzio festgelegt und enthält u.a. Molke, die bei der Herstellung von Grana Padano abfällt. Die Schweine für die San Daniele Herstellung kommen zu 90 % aus dem Norden Italiens, also aus den Regionen Emilia-Romagna und der Lombardei.

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