„Pesto alla Genovese" - passende Beiträge

Pesto Rossi 1947 Basilikumpesto

Auf unserer letzten Reise nach Ligurien haben Aldo und ich auch Roberto Panizza besucht. Er ist quasi der Pesto-Guru. In seiner Manufaktur bereitet er stets nur auf Bestellung frisches Pesto zu. Wir durften ihm dabei über die Schulter gucken und haben ihn auch begleitet, als er das frische Basilikum vom Bauern abgeholt hat. So konnten wir ihm einige Geheimnisse des guten Geschmacks seines frischen Pestos entlocken.

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Ligurische Münznudeln: Croxetti

Corzetti sind münzförmige Nudeln der ligurischen Küche. Sie sind nicht nur rund wie Münzen, sondern haben auch eine Prägung. Da eine der Prägungen ein Kreuz darstellt, haben sie ihren Namen croxetti bekommen.

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Pastaschule 11: Croxetti selber machen

Ein Croxetti-Stempel besteht immer aus zwei Teilen: Einem Ausstecher und dem Prägestempel. Stechen Sie also zunächst Kreise mit dem Ausstecher aus. Ganz wie bei Weihnachtsplätzchen – je enger Sie die Kreise aneinander setzen, desto weniger Ausschuss müssen Sie bei der nächsten Runde ausrollen.

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Basilikum

Basilikum wird neben Oregano, wenn nicht sogar noch davor wahrscheinlich als DAS italienische Küchenkraut angesehen. Kein Wunder, denn es kommt in einigen der populärsten Rezepte aus Italien vor.

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Pesto genovese von Rossi 1947

Pesto genovese fresco DOP

Pesto genovese ist für viele inzwischen der Inbegriff guter italienischer Küche geworden – neben Pasta und Pizza natürlich. Da ist es nachvollziehbar, dass viele Lebensmittelhersteller vom guten Ruf dieser ligurischen Köstlichkeit profitieren wollen. Doch was man im Supermarkt angeboten bekommt, reicht bei weitem nicht an das Original heran. Und schadet so dessen Ruf. Wenn man die Zeit nicht hat, dieses wirklich leicht zuzubereitende Pesto vorzubereiten, dem sei das Pesto genovese fresco DOP von Rossi 1947 empfohlen.

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Frantoio Venturino Bartolomeo Reisebericht

Zu Besuch bei Venturino Bartolomeo di Venturino Valter in Ligurien

Von der recht küstennahen A10 schlängelt sich die teilweise ziemlich holprige Straße in das Örtchen Diano San Pietro in Ligurien, vorbei an Olivenbäumen, Obstbäumen, Pinien, Agaven, Palmen, Kakteen und selbstverständlich durch weitere Dörfer. In den schmalen Gassen der Dörfer sind wir froh, dass nur wenig Verkehr ist, denn das könnte mit Gegenverkehr ganz schön eng werden. Doch schließlich erreichen wir Diano San Pietro und fahren von dort aus die wenigen Kilometer bis zur Ölmühle oder Frantoio Venturino, wo wir mit Valter verabredet sind.

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La Gallinara s.r.l. Pesto

Zu Besuch bei La Gallinara

Unser Ausflug führte uns heute in die Pesto-Manufaktur La Gallinara. Herumgeführt wurden wir von Britta, die eine enge Freundin des Besitzers Marco Natucci ist.

Marco ist ein gutaussehender Italiener aus Albenga mit einer Leidenschaft für Pesto. Ihm sind Qualität und Frische besonders wichtig. Pesto alla Genovese ist die Spezialität von La Gallinara, aber sie stellen auch andere Saucen her: Tomatenpesto, Tomaten-Basililkum-Sauce, ligurische Tomatensauce, sonnengereifte und getrocknete Tomaten, Creme aus sonnengetrockneten Tomaten, Saucen mit Anchovies, eingelegte Oliven und viel, viel mehr.

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Italienisches Olivenöl von der Frantoio Venturino

Die Frantoio Venturino liegt nicht weit vom Örtchen Diano San Piatro entfernt. Wir fuhren von Diano Marina über verschlungene, kurvige Straßen und sahen am Wegesrand schon die Olivenhaine mit den Taggiasca-Oliven. Der Ort ist malerisch in den Bergen gelegen und ein Fluss schlängelt sich durch das Dorf. Die alte Ölmühle gehört seit 1945 der Familie Venturino und Valter, der sie führt, zeigte uns seinen Betrieb.

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