„Hartweizengrieß" - passende Beiträge

Pastaschule 3: Ligurische Trofie selber machen

Wenn Sie den Teig erst einmal vorbereitet haben, brauchen Sie für Trofie nur ein Messer, einen rauen Untergrund (Holzbrett), Trockenfläche für die Nudeln und Geduld...

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Italienisches Mehl – was ist was?

Unterschiede zwischen deutschen und italienischen Bezeichnungen

Immer wieder erreichen uns Kundenanfragen bezüglich des italienischen Mehls, das wir anbieten. Was ist der Unterschied zwischen Farina und Semola? Soll ich für meine Pasta lieber Weichweizenmehl oder Hartweizenmehl nehmen? Warum ist der Hartweizengrieß so fein gemahlen?
Kurz gesagt, ist das Ganze ein klassischer Fall von „lost in translation“. Es gibt einfach kulturelle Unterschiede, die sich in den Bezeichnungen widerspiegeln:
In Deutschland unterscheidet man zwischen Mehl und Grieß anhand der Größe des Mahlguts. Sind die Körner 0,3 bis 1 mm groß, nennt man sie Grieß. Alles, was feiner gemahlen ist, wird als Mehl bezeichnet. Dabei ist es egal, woraus es gemahlen wurde.

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Abruzzen und seine Spezialitäten

Abruzzen – Geschichte und mehr

Die Region Abruzzen (italienisch Abruzzo), die vor einigen Wochen wegen des Erdbebens in und um die Hauptstadt L’Aquila traurige Berühmtheit erlangte, grenzt im Westen an Latium, die Kernregion des Römischen Reiches. Die Geschichte der Abruzzen ähnelt der des Latiums und war im Laufe der Zeit ähnlichen Herrschaftsverhältnissen unterworfen. Mit jeder neuen Kultur kamen neue kulinarische Akzente in die abruzzische Küche. Besonders ist sie aber für ihre scharfen Gerichte bekannt, wie Pasta all’Arrabiata. Beliebte Antipasti wie Bruschetta stammen ebenfalls aus Abruzzen.

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