„Emilia-Romagna" - passende Beiträge

Amerigo 1934- Küche im Einklang mit der Natur

Als wir Gustini-Foodscouts Alberto Bettinis's Label „Dispensa“ entdeckten, haben wir uns riesig gefreut. Denn in diesen Gläsern bietet Sternekoch Alberto Bettini genau die Slowfood-Rezepte, nach denen er in seiner Trattoria kocht. In seiner Küche verwendet Alberto nur natürliche saisonale und regionale Zutaten aus der Emilia Romagna.

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Zwiebeln aus Medicina

Das Land um Medicina ist fruchtbar und wird seit jeher für die Landwirtschaft genutzt. Besonders Kartoffeln und Zwiebeln werden kultiviert. Die Zwiebeln aus Medicina (italienisch Cipolle di Medicina) sind berühmt.

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Rezept: Hühnerbrust in Parmaschinken mit frischen Kräutern

Sie suchen noch nach einem leicht zubereiteten und dennoch aromatischen Gericht für zwei? Wie wäre es dann mit Hühnerbrust in Parmaschinken mit feinen frischen Kräutern? Statt der Fettuccine kann die Hühnerbrust auch mit Reis serviert werden; der ist auch leicht zubereitet.

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Pastaschule 15: Garganelli selber machen

Da sich die Garganelli aus einem missglückten Versuch der Zubereitung von Tortellini entwickelt haben, bestehen sie aus dem gleichen Teig wie Tortellini. Das bedeutet, dass sie mit Eiern zubereitet werden. Normalerweise wird für den Teig eine Mischung aus Mehl tipo 00 und Hartweizenmehl im Verhältnis 2:1 mit einem Ei auf 100 g Mehl zubereitet.

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Garganelli

Garganelli sind eine Nudelform aus der Region Emilia Romagna. Sie werden aus einem Nudelteig zubereitet, der Ei enthält. Der Legende nach sollen sie im Jahr 1725 in Bologna entstanden sein, als ein Koch in Vorbereitung der Herstellung von Tortellini den Teig bereits in Quadrate geschnitten hatte.

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Pastaschule 14: Maltagliati selber machen

Maltagliati sind eine der einfachsten Formen, die man selber machen kann. Entstanden sind sie aus den Resten, die bei der Zubereitung von Tagliatelle entstehen. Wenn man sie allerdings für sich zubereitet, nimmt man für diese Form aus der Emilia-Romagna gewöhnlich den Teig aus Hartweizengrieß und nicht den mit Eiern, der für Tagliatelle benötigt wird.

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Maltagliati

Maltagliati bedeutet die schlecht geschnittenen und bezieht sich auf die unregelmäßige Form der Nudeln. Denn sie sind ursprünglich keine eigentliche Nudelform, sondern die Reste, die beim Schneiden von Tagliatelle und ähnlichen Formen an den Rändern des ausgerollten Teigs entstehen.

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Parmigiano reggiano von den Vacche rosse Rindern

Parmiggiano Reggiano

Über Parmigiano Reggiano DOP oder Parmesan, wie er oft kurz genannt wird, habe ich schon oft geschrieben. Über seine Herstellung, seine Tradition und auch über Rezepte mit Parmesan. Aber ich glaube, über die Milch habe ich noch nicht so oft geschrieben und erst recht nicht über die Kühe, aus deren Milch der Parmesan hergestellt wird. Dabei stehen die doch am Anfang der Produktionskette und sollten deswegen nicht vernachlässigt werden. Zumal, weil es sich um eine besondere Rasse handelt, die vom Schwarz-Weiß vieler Kuhweiden und –ställe abweicht.

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Sehenswürdigkeiten in der Emilia-Romagna

Urlaub in der Emilia-Romagna

Die norditalienische Region Emilia-Romagna ist in neun Provinzen aufgeteilt, die sich auf einer Karte beinahe ordentlich von links nach rechts aufreihen: Piacenza (PC), Parma (PR), Reggio Emilia (RE), Modena (MO), Bologna (BO), Ferrara (FE), Ravenna (RA), Forli-Cesena (FO) und Rimini (RN). Neben Delikatessen wie Parmaschinken, Aceto balsamico und Parmigiano Reggiano kommen auch die Luxusautos Ferrari, Lamborghini, Maserati, De Tomaso und Pagani sowie die Motorradmarken Ducati, Moto Morini und Bimota aus der Region. Dass die Region seit jeher eine reiche war, zeigen auch die Sehenswürdigkeiten in der Emilia-Romagna.

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Grana Padano – im Schatten des Parmesan?

Wo und wie wird Grana Padano DOP hergestellt?

Die Herstellung von Grana Padano DOP ähnelt im Wesentlichen der von Parmesan, denn bei beiden handelt es sich um einen Hartkäse. Allerdings ist die Produktionszone unterschiedlich: Während Parmesan in der Provinz Parma (daher der Name) hergestellt wird, bezieht sich der Namensteil Padano im Grana Padano auf das Tal des Po, italienisch Pianura Padana. Das Gebiet ist größer als das des Vetters aus Parma. Auch die Geschichte ist älter, denn Grana Padano (=der Körnige aus dem Po-Tal) wird bereits seit etwa 1000 Jahren hergestellt. Auch hier waren es Mönche, die überschüssige Milch zu Käse verarbeiteten.

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