Abruzzen

Pecorino Weißwein

Pecorino kannten die meisten bisher sicherlich als Käse, den italienischen Schafskäse aus dem Latium (Pecorino romano), Sardinien (Pecorino sardo), der Toskana (Pecorino toscano) und anderen italienischen Regionen. Doch Pecorino ist auch der Name einer Rebsorte. Diese ist in Mittelitalien verbreitet.

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Pasta von Rustichella d’Abruzzo

Pastificio Rustichella d’Abruzzo

Abruzzen ist das Land des Weizens. Die Region – auf Italienisch Abruzzo genannt – im Süden Italiens wird oft auch als die Kornkammer Italiens bezeichnet. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass sich viele Pastamanufakturen und –fabriken hier angesiedelt haben. Dabei ist es vor allem der Hartweizen, der für die süditalienische Pasta verwendet wird. Er enthält mehr Eiweiß als Weichweizen, so dass bei der Herstellung der Nudeln keine extra Eier verwendet werden müssen. So wird bei Rustichella d’Abruzzo lediglich bester Hartweizen und reines Quellwasser bei der Zubereitung der klassischen apulischen Pasta verwendet. Die Pastamanufaktur wird 2014 schon 90 Jahre alt! Gegründet wurde sie von Gaetano Sergiacomo und wird heute von seinem Enkel Gianluigi Peduzzi weiter geführt.

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Sehenswürdigkeiten in den Abruzzen

Urlaub in den Abruzzen

Die Abruzzen (italienisch Abruzzo) sind eine Region in Mittelitalien. Der Tourismus entwickelt sich in den Abruzzen noch, doch die vielen Burgen und Schlösser im Landesinnern laden zu Ausflügen in die mittelalterliche Vergangenheit ein. Die Nähe zur Nachbarregion Latium – der Kernregion des Römischen Reiches – bedeutet auch, dass es dort eine Reihe antiker Sehenswürdigkeiten gibt.
Wer im Urlaub nicht von Burg zu Burg ziehen möchte, findet in den Abruzzen außerdem zahlreiche Skigebiete, die erstaunlicherweise oft mehr Schnee aufweisen als die norditalienischen Alpenskigebiete. Auch zum Wandern laden die Abruzzen mit ihren Nationalparks ein.

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Montepulciano

Die Rebsorte Montepulciano

Die Rebsorte Montepulciano ist eine rote Rebsorte, die in Italien, besonders in Mittel- und Süditalien italien verbreitet ist. In den Abruzzen, Apulien, Latium, Marken, Molise und Umbrien sind ihre Hauptanbaugebiete, wobei Abruzzen hervorsticht. Die Rebsorte wird auch mit den Namen Cordisco, Morellone, Primaticcio und Uva Abruzzi bezeichnet. Sie ergibt farbintensive Weine mit einem recht hohen Alkoholgehalt, die sowohl jung getrunken als auch gelagert werden können. Der bekannteste Wein aus der Rebsorte Montapulciano ist der Montepulciano d’Abruzzo, aber auch Controguerra rosso und Controguerra Passito Rosso in der Region Abruzzen, Rosso Conero und Rosso Piceno aus der Region Marken, Biferno aus der Region Molise und San Severo rosso aus Apulien sind recht bekannt.

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Die Provinz Chieti in Abruzzen

Die Lage der Provinz Chieti

Die Provinz Chieti mit ihrer gleichnamigen Hauptstadt liegt in der italienischen Region Abruzzen an der Ostküste Mittelitaliens. Im Südosten grenzt die Provinz L’Aquila und die Region Molise an, im Nordosten die Provinz Pescara und die Adria. Die westliche Grenze bildet das weithin sichtbare Maiella-Massiv, dass von den Einwohnern der Provinz auch als la montagna madre (das Muttergebirge) bezeichnet wird.

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Die Provinz und Stadt L’Aquila

Die Provinz L’Aquila

Die Provinz L’Aquila liegt in der italienischen Region Abruzzen. Obwohl sie sehr zentral in Italien gelegen ist, zählt sie zu Süditalien, da sie bis zur Gründung des Königreichs Italien zum Königreich Neapel gehörte. Zwei Nationalparks haben Anteil an der Provinz, deren wichtigster Fluss der Aterno ist. Daher ist L’Aquila auch die am wenigsten dicht besiedelte Provinz Italiens und besonders für Wanderurlauber geeignet. Die höchsten Berge der Apenninen sind in L’Aquila gelegen. Auch Burgen und malerische Bergdörfer hat die Provinz L’Aquila zu bieten.

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Abruzzen und seine Spezialitäten

Abruzzen – Geschichte und mehr

Die Region Abruzzen (italienisch Abruzzo), die vor einigen Wochen wegen des Erdbebens in und um die Hauptstadt L’Aquila traurige Berühmtheit erlangte, grenzt im Westen an Latium, die Kernregion des Römischen Reiches. Die Geschichte der Abruzzen ähnelt der des Latiums und war im Laufe der Zeit ähnlichen Herrschaftsverhältnissen unterworfen. Mit jeder neuen Kultur kamen neue kulinarische Akzente in die abruzzische Küche. Besonders ist sie aber für ihre scharfen Gerichte bekannt, wie Pasta all’Arrabiata. Beliebte Antipasti wie Bruschetta stammen ebenfalls aus Abruzzen.

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Antipasti Spezialitäten von Ursini in Abruzzen

Heute möchte ich einmal über einen Hersteller von köstlichen Antipasti berichten. Die Rede ist von Ursini, die in Abruzzen ihren Sitz haben. Von der einheimischen Bevölkerung wird die Familie Ursini mit dem Dialektwort „Putì“ bezeichnet, was eine Auszeichnung ist, denn es bedeutet, dass sie einen grünen Daumen haben. Diese Wertschätzung hat sich Familie Ursini in Generationen verdient, in denen sie von den Olivenbauern als geschätzte Ratgeber zum Olivenanbau zu Rate gezogen wurden. Das Ansehen der Familie Ursini hält bis heute an. So wurde Giuseppe Ursini 2004 zum Botschafter der Abruzzen ernannt. Auch die besten Küchenchefs in Abruzzen verlassen sich auf die Qualität seines extra nativen Olivenöls: Niko Romito vom „Ristorante Reale“ in Rovisondoli, wo der Schwerpunkt auf der Küche von L’Aquila liegt, Giovanni Marrone vom Restaurant „Taverna 58“ in Pescara und der typischen Küche von Pescara, Carlo De Sanctis vom Restaurant „l’Angolino“, das typisch für die Küche von Chieti als Schwerpunkt der Speisekarte Meeresfrüchte anbietet und zu guter Letzt Andrea Beccaceci vom Restaurant „Beccaceci“ in Giulianova (Teramo), wo vor allem Fisch aus der Adria als Spezialität gilt.

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