Tomaten

Lycopin – Macht aus Tomaten Superfood

Lycopin bringt Gemüse zum Leuchten und sorgt für Ihre Gesundheit. Lesen Sie hier, wie Sie mit dem Power-Pflanzenstoff aus Tomaten und Co ganz einfach ihre Fitness steigern können!

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iContadini Pomodori – Wie entstehen getrocknete Tomaten?

Die iContadini Pomodori secchi gehören zu den aromatischsten und leckersten Tomaten, die ich je probiert habe. Sie schmecken absolut aromatisch - nach Sonne, Wind und dem Salz des apulischen Meeres. In Apulien gehören die Pomodori essiccati al sole zum traditionellen Kulturgut....

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Piennolo-Tomaten: Ernte 2012 leider aufgebraucht

Piennolo-Tomaten aus Kampanien: Warten auf die neue Ernte

Pasquale Imperato, der Erzeuger unserer Piennolo-Tomaten, hat uns informiert, dass die Ernte 2012 leider aufgebraucht ist. Vorerst gibt es also keine Piennolo Tomaten-Filets mehr. Mit so viel Nachfrage hat er wohl auch nicht gerechnet. Aber die Qualität und das hervorragende Aroma haben wohl viele unserer Kunden überzeugt. Kein Wunder, denn Piennolo-Tomaten sind nach wie vor etwas Besonderes:
Die kleinen Früchte sind besonders aromatisch, da sie in der fruchtbaren Vulkanerde nahe Neapel wachsen und nicht künstlich bewässert werden dürfen. Dadurch wird eben auch ihr Geschmack nicht verwässert. Eine Besonderheit der Sorte Piennolo ist ihre dicke Schale. Sie ist schon fast als knackig zu beschreiben und es erhöht die Lagerfähigkeit dieser Tomaten enorm. So wurden und werden die Piennolo-Tomaten in den Dörfern zu Dolden gebunden und zum Trocknen aufgehängt. Als besondere Leckerei werden sie dann in der Adventszeit verspeist.

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Tomatenessig

Neuer Küchentrend: Tomatenessig

Ein neuer Trend in der Küche ist Tomatenessig. Nach dem Boom des Aceto Balsamico, der den Preis für Aceto balsamico tradizionale in die Höhe schießen ließ, haben Spitzen- und Hobbyköche eine neue Essigart aus Italien entdeckt: den Aceto ai pomodori. Zwar gibt es Tomatenessig auch von nicht-italienischen Herstellern, doch als wichtiges Anbauland für Tomaten (vor allem im Süden des Landes) liegt es nahe, die erntefrischen roten Früchte vor Ort zu verarbeiten. Denn nur die ausgereiften Tomaten haben genügend Fruchtsüße, um sie zu hochwertigem Tomatenessig zu verarbeiten.

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Piennolo Sugo alla Napoletana

Piennolo Tomaten Sauce

Noch sind die Piennolo Tomaten aus dem Süden Italiens nicht so sehr bekannt. Die selten gewordene Sorte wird ausschließlich in Kampanien am Fuße des Vesuvs angebaut. Auf der fruchtbaren Vulkanerde kultivieren vor allem Rentner die fruchtig-süße Tomate für den Eigengebrauch. Nur wenige Einheimische leben vom Verkauf dieser aromatischen „Goldäpfel“ (pomo d’oro) Doch sie und viele Köche der Region schwören auf die Verwendung der Piennolo-Tomaten für Saucen. Denn dank der Vorschrift, dass die Tomaten nicht künstlich bewässert werden dürfen, ist ihr Geschmack nicht verwässert wie bei holländischen Tomaten, sondern ausgesprochen aromatisch und süß. Ideal für die Zubereitung von Sauce.

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Sapori Vesuviani Kampanien

Azienda Sapori Vesuviani

Nur acht Kilometer vom hektischen Neapel entfernt liegt der landwirtschaftliche Betrieb Azienda Sapori Vesuviani. Der kleine Betrieb in Kampanien hat sich auf regionale Produkte spezialisiert; das Aushängeschild sind dabei die selten gewordenen Piennolo-Tomaten. Aus ihnen stellt Sapori Vesuviani Tomatensaucen her. Das Besondere an den Tomaten ist ihr geringer Wassergehalt, der sie sehr aromatisch und lagerfähig macht. Nach der Ernte hängen die Tomaten in Trauben in den Trockenräumen bis Weihnachten, wenn sie als besondere Delikatesse auf den Tisch kommen.

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Projekt Piennolo-Tomaten, Tag 15

Einsetzen in die Erde

Vor einigen Tagen hatte ich über das Keimen der Piennolo-Samen geschrieben. Inzwischen habe ich mir auch Vulkanerde besorgt (aus einem bekannten Auktionshaus im Internet). Dann habe ich den Blumenkasten aus dem Garten hereingeholt, der vollkommen durchgefroren war. Nachdem die Erde einigermaßen aufgetaut war, habe ich sie im Ofen gebacken, um jegliche Keime abzutöten. Diese Methode hatte ich auch aus dem Internet. Dann habe ich die Vulkanerde unten in den Kasten gefüllt und die Blumenerde darauf. Die Vulkanerde war so krümelig steinig und ich geh mal davon aus, dass auch in Kampanien auf dem Vulkanboden „normale“ Erde ist. Zwei der Keimlinge hatten ja schon Blätter, wie man auf dem Foto sehen kann. Später werde ich sie bestimmt noch einmal umtopfen müssen, denn der Blumenkasten ist doch recht klein.

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Projekt Piennolo-Tomaten im Selbstanbau, Tag 10

Die Samen keimen

Vor 10 Tagen habe ich angefangen, über mein kleines Projekt zu berichten, in dem ich die dickhäutigen Piennolo-Tomaten selbst zu ziehen versuche. Inzwischen haben einige der Samen angefangen zu keimen und kleine Wurzelchen zeigen sich. Da es auf der Fensterbank etwas kühl ist, habe ich sie in ihrem Schälchen auf die Heizung gestellt. Das gefiel ihnen wohl ganz gut und sie haben daher wohl ausgetrieben. Ich werde aber mal noch warten, ob die anderen Samen auch noch ihre Schüchternheit überwinden und dann werde ich mich auf die Suche nach der passenden Erde machen. Dann melde ich mich wieder…

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Projekt Piennolo-Tomaten im Selbstanbau, Tag 1

Piennolo-Tomaten

Bevor wir letztes Jahr Piennolo-Tomaten ins Sortiment genommen haben, waren sie mir noch kaum ein Begriff. Doch auf der Reise nach Kampanien lernte ich die kleinen Tomaten kennen, die an den Hänge des Vesuvs wachsen und eine besonders dicke Schale und einen geringen Wassergehalt haben. Auf dem Dachboden unseres Tomatenbauern Pasquale Imperato sah ich die Trauben hängen, in denen die lange haltbaren Tomaten zur Lagerung aufgehängt werden. Von Pasquale erfuhr ich auch, dass die Piennolo-Tomaten sich von der Ernte im Spätsommer bis Weihnachten halten und dann als Delikatesse genossen werden. Mein Interesse war geweckt. Irgendwann kam ich dann auf die Idee, einen Versuch des Anbaus zu starten. Besonders aussichtsreich ist es nicht, denn mit einem Klima wie an den Hängen des Vesuvs kann ich weder in meinem Gärtchen noch in der Fensterbank dienen, aber einen Versuch ist es wert.

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Getrocknete Tomaten

Getrocknete Tomaten

Heute gibt es mal einen ganzen Artikel nur über getrocknete Tomaten oder pomodori secchi, denn die sind so lecker und so vielseitig einsetzbar, dass sie einen ganzen Blogeintrag verdient haben. Außerdem sind sie mein persönlicher Favorit in der Küche und auf dem Teller. Die Herstellung ist eigentlich ganz simpel: Die Tomaten werden geerntet und dann getrocknet. Bei der traditionellen Herstellung werden die Scheiben in der Sonne und vom Wind getrocknet. Bei der industriellen Verarbeitung (die wesentlich hygienischer ist, denn kein Straßenstaub „veredelt“ die pomodori) werden künstlich Wind und Wärme erzeugt. Durch das Verdampfen des Wassers wird der Geschmack intensiver und die getrockneten Tomaten sind wesentlich länger haltbar als die frischen. Dann werden sie entweder getrocknet verpackt oder in Sonnenblumenöl eingelegt, denn Olivenöl würde mit seinem zu intensiven Eigenschmack das Aroma der Tomaten übertünchen.

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