Schinken-Prosciutto

Panini – die Brötchen Italiens

Das Panino ist als Snack und kleines Streetfood in ganz Italien verbreitet. Man isst es in Alimentari-Geschäften oder kauft es auf die Hand in kleinen, Chiosco genannten Buden, die in jeder größeren Stadt zu finden sind. Hinter großen Glasscheiben stapeln sich hier die weißen, immer bunt, frisch und lecker belegten Panini, die klassisch in der Mitte halbiert werden...

...weiterlesen...

Kleine Speckschule: Colonnata und Guanciale

Der Colonnata Speck trägt den Namen eines kleinen Bergdorfs, das im Hochgebirge der Toskana, genauer im Herzen des Carrara-Marmorzentrums liegt. Zwischen den zerklüfteten Bergkämmen wird hier in imposanten Steinbrüchen der edle weiße Marmor gebrochen, aus dem Michelangelo seinen David schlug.

...weiterlesen...

Rezept: Hühnerbrust in Parmaschinken mit frischen Kräutern

Sie suchen noch nach einem leicht zubereiteten und dennoch aromatischen Gericht für zwei? Wie wäre es dann mit Hühnerbrust in Parmaschinken mit feinen frischen Kräutern? Statt der Fettuccine kann die Hühnerbrust auch mit Reis serviert werden; der ist auch leicht zubereitet.

...weiterlesen...

Rezept: Forellen-Saltimbocca

Wer gern italienisch isst, hat vielleicht schon einmal Saltimbocca genossen. Sie sind ein typisches Gericht der römischen Küche. Im römischen Dialekt heißen sie salt‘ im bocca, was soviel wie „Spring in den Mund!“ heißt. Das klassische Saltimbocca besteht aus gebratenem Kalbsschnitzel mit Schinken (Parmaschinken) und frischem Salbei.

...weiterlesen...

Italienische Wurstspezialitäten

In Italien heißen Wurstwaren salumi und ein Geschäft, wo man Wurstwaren kaufen kann, salumeria. Bei italienischen Wurstwaren unterscheidet man zunächst in Produkte aus ganzen Fleischteilen und in carni macinati, also gehacktes/ zerkleinertes Fleisch. Bei den Wurstwaren aus ganzen Fleischteilen wird noch nach roher Verarbeitung und gekochter Verarbeitung unterschieden.

...weiterlesen...

Teilstücke vom Schwein – Woher stammen Schinken, Lardo & Co?

Italienische Produkte vom Schwein

Ab und zu erreichen uns Anfragen von interessierten Kunden, die wissen wollen, aus welchem Stück des Schweins bestimmte Wurst- und Schinkenprodukte hergestellt werden. Und diese Frage ist so leicht gar nicht zu beantworten, jedenfalls nicht auf Deutsch. Das Problem ist, dass italienische Metzger ein Schwein anders verarbeiten als deutsche und es deswegen gar keine 1:1-Übersetzung der italienische Begriffe gibt. Daher haben wir zur Verdeutlichung eine Grafik erstellt. Weiter unten können Sie lesen, aus welchen Teilen welche köstlichen italienischen Spezialitäten zubereitet werden.

...weiterlesen...

Parma – Heimat des Parmesankäses und des Parmaschinkens

Parma in der Emilia-Romagna

Die Universitätsstadt Parma mit einer der ältesten Universitäten Europas ist die Hauptstadt der norditalienischen Region Emilia-Romagna. Die geschichtsträchtige Stadt, deren Besiedlung sich bis in die Bronzezeit zurückverfolgen lässt, ist die Partnerstadt von Worms. An der Stelle, an der die bronzezeitliche Siedlung bestanden hatte, gründeten Etrusker die Stadt Parma. Der ebenfalls Parma genannte Fluss teilt das architektonische Juwel. Doch nicht nur die Stadt selbst kann mit kulturellen Höhepunkten aufwarten, auch die umgebende Landschaft und die kulinarischen Spezialitäten sind eine Reise wert.

...weiterlesen...

Parmaschinken (Prosciutto di Parma) – italienische Spezialität mit Tradition

Parmaschinken – beliebte italienische Spezialität

Der Parmaschinken oder italienisch Prosciutto di Parma ist eine der beliebtesten italienischen Spezialitäten. Sein aromatischer Geschmack und seine kupferrote Farbe machen ihn unverwechselbar. Von diesem weltweiten Erfolg wollten Fälscher seit jeher profitieren und so wird der Prosciutto di Parma heute durch das DOP-Siegel (geschützte Ursprungsbezeichnung) geschützt. Erkennbar ist die Herkunft außerdem am Brandsiegel, das aus einer fünfzackigen Krone mit dem Schriftzug Parma besteht. Mit diesem von der EU verliehenen Siegel werden von der Herkunft und Aufzucht der Schweine bis zur Verpackung alle Arbeitsschritte in einer bestimmten Region garantiert.

...weiterlesen...

Prosciutto San Daniele

Prosciutto San Daniele Tradition

Die Tradition des Prosciutto aus San Daniele geht bis in die Eisenzeit und damit auf die Kelten zurück. Als es noch keine Kühlschränke gab und der Bedarf an Fleisch auch im Winter gedeckt sein musste, kamen die Menschen auf die Idee, ihr Fleisch durch Trocknen haltbar zu machen. Das einzigartige Mikroklima in San Daniele del Friuli, gelegen zwischen Adria und Voralpen, unterstützte die Menschen darin. Gemäß der Tradition wird auch heute der Schinken nur mit Salz behandelt. Ursprünglich wurden nur die kleinen dunklen Schweine des Friauls für den Schinken gezüchtet, aber mit dem steigenden Bedarf wurden auch nachts heimlich Schweine aus den umliegenden Regionen in den Ort geschmuggelt. Inzwischen werden für die Herstellung des Prosciutto San Daniele größere Rassen verwendet, die aus 10 Regionen vor allem Norditaliens stammen.

...weiterlesen...

Ein Menü aus Grana Padano und San-Daniele-Schinken im Ristorante Il Plàtina

San-Daniele-Schinken in San Daniele del Friuli

Der erste Programmpunkt der Reise in das Ursprungsgebiet des San-Daniele-Schinkens und des Grana Padano war ein Restaurantbesuch im Il Plàtina in San Daniele del Friuli, im einheimischen Dialekt Sant Denêl genannt. Der Chefkoch Claudio de Stefano führte durch das Menü. Im Feinschmecker-Restaurant muss vorbestellt werden, denn Claudio hat nebenher noch eine Kochschule. Da es auf der Reise um San-Daniele-Schinken und Grana Padano ging, war in jedem Gang mindestens eine dieser Spezialitäten vertreten. Der Willkommensgruß aus der Küche bestand aus einem Körbchen aus Grana Padano auf einer Creme von Pfefferminze und anderen Gewürzen, das frittierte Salbeiblätter enthielt. Einige Tropfen Aceto balsamico veredelten den Teller.

...weiterlesen...