Antipasti

Beiträge zu den leckeren Vorspeisen, die gern zu Zwischendurch-Speisen werden.

Burrata „iContadini“ con pomodori essiccati al sole – Rezept

Burrata ergibt mit Pomodori essiccati al sole, den sonnengetrockneten Aromatomaten von der i Contadini-Farm in Apulien, einen genial tollen Sommer-Salat!

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Pomodori essiccati al Sole – Bruschetta Rezept

Mit i Contadinis sonnengetrockneten Tomaten "Pomodori essicati al sole" wird aus dem Vorspeisen-Klassiker Bruschetta eine absolut köstliche Delikatesse. Diese Bruschetta hat den konzentriertesten Tomatengeschmack, den ich je in Süditalien schmecken durfte...

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Caponata – Das Ratatouille Siziliens

Caponata ist das Aushängeschild der Gemüsegerichte aus der sizilianischen Küche. Die wichtigste Zutat für eine klassische Caponata sind Auberginen. Wer glaubt, Auberginen schmecken nach nicht viel, möge unbedingt einmal Caponata probieren! Neben den lila Auberginen, spielen rote und grüne Paprika, große milde Gemüsezwiebeln aus Giarratana sowie junger Stangensellerie die kulinarischen Hauptrollen.

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Testsieger Olio Award Kategorie leichtfruchtig 2015

Jedes Jahr testet das renommierte Gourmet-Magazin DER FEINSCHMECKER über 500 Olivenöle aus der ganzen Welt und verleiht den Besten der Besten den Olio Award. Hier sind die leichtfruchtigen Gewinner 2015. Auf dem Treppchen stehen auch zwei Italiener!

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Kapern von La Nicchia

Kapern aus Pantelleria

Den Kapernspezialisten La Nicchia haben wir auf einer Rundreise durch Sizilien entdeckt. Nachdem wir die Salinen von Trapani besucht und eine Führung durch die historische Salzgewinnungsanlange „absolviert“ hatten, waren wir hungrig und auf der Suche nach einem schönen Restaurant, möglichst am Meer. Das war nicht weiter schwierig, da wir ja sowieso am Meer waren und es da Cafés und Restaurants wie den sprichwörtlichen Sand am Meer gab. Wir fanden dann eines, wo es frische Meeresfrüchte und Fisch gab. Ich habe Vitello tonnato gewählt und hatte dazu die allerbesten Kapern, die ich je in meinem Leben gegessen habe! Natürlich musste ich gleich nachfragen, woher die kamen. Es stellte sich heraus, dass sie von der Insel Pantelleria kommen, die sechs Fährstunden südlich von Trapani liegt.

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Frisella – das italienische Knäckebrot

Friselle und Knäckebröd

Manchmal gibt es ja schon seltsame Zufälle. Gerade haben wir Friselle ins Sortiment genommen und ich habe mich ein bisschen dazu belesen. Da fiel mir die Ähnlichkeit zu rundem Knäckebrot aus Schweden auf. Der Teig ist zwar unterschiedlich, aber beide Brotarten sind rund und haben ein Loch in der Mitte. Doch während Frisella zweimal gebacken wird (ital. biscotti), erfolgt beim Käckebröd die Haltbarmachung durch Trocknung. Beide Traditionen gehen auf eine Zeit zurück, als es noch wesentlich schwieriger war, Lebensmittel zu lagern.
Der eigentliche Zufall ist aber, dass es noch etwas gibt, was typisch italienisch und typisch schwedisch ist: das Lucia-Fest, das in der Adventszeit am 13. Dezember in beiden Ländern gefeiert wird.

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Rezept zur Pilz- und Abgrillsaison: Bruschetta mit Pilzen

Bruschetta – rustikaler Appetithappen aus Italien

Bruschetta (Aussprache: brus-ketta), das sind die getoasteten Weißbrotscheiben, die meist mit gewürfelten Tomaten belegt sind und die eigentlich jeder vom italienischen Restaurant kennt. Denn in guten Restaurants werden sie als Antipasti gereicht.

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Sagra del Carciofo in Uri

Was ist die Sagra del Carciofo?

Am 12. und 13. März diesen Jahres findet in Uri in Sardinien die alljährliche Sagra del Carciofo statt. Das ist ein Fest zu Ehren der Artischocke, das in der Gemeinde seit 1990 begangen wird. Mit Verkostungen, Führungen durch den Ort und im Brotmuseum, Ausstellungen und natürlich Musik und anderen Straßenkünsten wird das Fest begangen. So soll die Beliebtheit dieses außergewöhnlichen Gemüses gefördert werden.

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Fagolosi und Grissini

Was sind Fagolosi?

Fagolosi sind – ähnlich wie Grissini – Gebäckstangen aus einem Teig aus weißem Mehl und Hartweizengrieß und Hefe. Sie werden als Antipasti gereicht und man kann sie sehr gut zu Suppen und Salaten knuspern. Die Tradition der Brotstangen stammt aus dem 14. Jahrhundert aus Turin. Die ursprünglichen grissini torinese sind aber dicker als die heute im Handel erhältlichen und ähneln daher er Fagolosi. Beim ursprünglichen Rezept werden die Brotstangen gedreht und sind länger. Umwickelt mit edlen Schinken-Spezialitäten sind sie beliebte Antipasti.

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Antipasti aus dem Piemont

Antipasti aus dem Piemont – viel mehr als nur eine Vorspeise

Zwar stimmt es, dass das italienische Wort Antipasti zu deutsch „Vorspeise“ bedeutet, aber mit dieser schnöden Übersetzung ist noch nichts über die reichhaltige Kultur der italienischen Häppchen gesagt. In ihrem schier unglaublichen Variantenreichtum ist es durchaus möglich, dass es mehrere tausend Antipasti gibt, wie man immer mal wieder hört. Je nach italienischer Region gibt es durchaus Unterschiede in der Antipasti-Tradition. Allein schon wegen der vielen unterschiedlichen Olivensorten, zu denen z.B. grüne Riesenoliven gehören, bieten eine große Abwechslung Olivenschälchen. Sehr köstlich sind auch in Salzlake eingelegte Oliven – egal ob grün oder schwarz.

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