„trüffelhund" - passende Beiträge

Weiße Albatrüffel frisch aus dem Piemont

Weiße Trüffel aus Alba

Jeder kennt Trüffel als eine der edelsten und teuersten Zutaten der vor allem mediterranen Küche. Dabei gibt es verschiedene Trüffelarten, die sich in Erntezeit, Aussehen, Geschmack und auch Preis unterscheiden.
Alle Trüffelarten benötigen einen Baum als Symbionten, denn allein sind sie nicht lebensfähig. Doch auch der Baum hat Vorteile aus der Symbiose mit dem Trüffelpilz. Durch seinen besonderen Stoffwechsel kann der Trüffel den Baum mit Stickstoff, Phosphor und Kalium versorgen. Im Gegenzug bekommt der Trüffel, der nicht zur Fotosynthese fähig ist, vom Baum Kohlenhydrate geliefert. Doch genug der Biologie!
Eine der bekanntesten Trüffelarten ist der Weiße Albatrüffel.

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Trüffel – Delikatesse aus Italien

Trüffel – Spezialität für Genießer

Zu den edelsten Zutaten, die die Genießerwelt zu bieten hat, gehören zweifelsohne die Trüffel. In der Antike als Aphrodisiakum geschätzt – wie die meisten teuren Zutaten, hat sich der edle Ruf bis heute gehalten. Die unterirdisch wachsenden Knollenpilze wachsen bevorzugt in Eichenwäldern. Diese Art der Forstung ist v.a. in den Gourmet-Ländern Frankreich und Italien verbreitet, so dass die bekanntesten Trüffelarten der Périgord- und der Albatrüffel (tuber magnatum prico) sind. Außerdem werden Sommer (tuber aestivum)- und Wintertrüffel (tuber brumale) unterschieden.

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