„Torrone" - passende Beiträge

Italienisches Weihnachtsgebäck – Torrone, Pannetone und Co.

Mit welchen süßen Leckereien deckt man in Italien den weihnachtlichen Kaffeestisch? Wie haben uns fünf italienische Spezialitäten etwas genauer angeschaut.

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Pistazien – die grünen Diamanten

Pistazien aus Bronte

Wer bei Bronte an englische Literatur denkt, beweist zwar Bildung, liegt aber nur zur Hälfte richtig. Denn der Familienname der literarischen Schwestern leitet sich nicht vom italienischen Pistazien-Städtchen auf Sizilien ab.
Die Kleinstadt Bronte in der Provinz Catania liegt im Schatten des Ätna, der sowohl für nahrhaften Boden sorgt als auch bereits drei Mal die Stadt ausgelöscht hat.
Rund um Bronte besteht die Baumvegetation zu sagenhaften 80% aus Pistazienbäumen. Zwar sind die Pistazienplantagen in Amerika und dem Iran wesentlich größer, doch für die Bewohner von Bronte ist der Pistazienanbau die wichtigste Einkommensquelle.

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Nationaler Pistazientag

Für alles scheint es einen besonderen Tag im Kalender zu geben: Nichtrauchertag (31. Mai), Tag des Hundes (6. Juni), Tag der Erfinder (am eh schon völlig mit Ereignissen überladenen 9. November), Tag der Zahngesundheit (25. September) und, und, und. Zweck dieser Ernennung ist es, bestimmte Teile des täglichen Lebens, die allzu oft für selbstverständlich genommen werden und im Bewusstsein hintenan stehen, in den Vordergrund zu rücken und zumindest für einen Tag die Aufmerksamkeit der Menschen darauf zu richten. In manchen Fällen wird auch versucht, bestimmte Ernährungsgewohnheiten in Erinnerung zu rufen. So im Fall „Tag des Butterbrotes“, der jährlich am letzten Freitag im September stattfindet.
Der 26. Januar wurde zum Pistazientag erklärt. Daher möchte ich einige Worte zu dieser mediterranen Knabberei verlieren.

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Torrone dei Poveri – Rezept zum Luciafest

Gestern wurde in Italien (und Schweden) das Luciafest gefeiert, benannt nach der Heiligen Lucia von Syrakus, die angeblich an einem 13. Dezember den Märtyrertod starb. Da sich ihr Name vom lateinischen lux ableitet, spielt Licht bei diesem Winterfest eine große Rolle. Letztes Jahr habe ich bereits über das Fest in Schweden berichtet, daher wollte ich heute eine andere Richtung einschlagen und ein typisches Lucia-Rezept vorstellen: Torrone dei Poveri. Dieses Gericht aus Kichererbsen und Zucker wurde traditionell am Luciatag unter den Armen verteilt. Das Rezept stammt aus der arabischen Kultur. Eigentlich werden dafür nur Kichererbsen in Zucker gekocht, bis ein Brei entsteht, der dann erkaltet gelassen wird. Das klingt nicht so besonders schmackhaft, daher habe ich ein Alternativ-Rezept gesucht.

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