„Schokolade" - passende Beiträge

Pralinen – der Klassiker zum Valentinstag

Pralinen – süße Verführung aus Schokolade

Am 14. Februar ist wieder Valentinstag – der Tag im Jahr, an dem wohl die meisten Pralinen verkauft werden. Süße Schokolade als Beweis der süßen Zuneigung, die man einem Menschen zeigen möchte – wer könnte da schon widerstehen? Das ist doch einmal eine gute Gelegenheit, über Pralinen nachzudenken: Was verdient die Bezeichnung? Wer hat’s erfunden? (Soviel sei schon einmal verraten – nicht die Schweizer.)
Berühmte Pralinentypen sind Meeresfrüchte aus Belgien, Mozartkugeln aus Salzburg, Hallorenkugeln aus Halle und Baci di Perugia (Küsse aus Perugia) aus Italien.

...weiterlesen...

World Chocolate Masters 2013: Davide Comaschi aus Italien gewinnt 1. Platz

World Chocolate Masters 2013

Seit 2005 finden aller zwei Jahre die World Chocolate Masters in Plaisir bei Paris statt. Dieser Wettbewerb ist die Vereinigung zweier anderer Wettbewerbe: dem von Barry Chocolate ausgerichteten Le Grand Prix International de la Chocolaterie und dem von Callebaut veranstaltenden International Belgium Chocolate Award. Bei den World Chocolate Masters messen sich Chocolatiers und Patissiers aus aller Welt in den drei Tagen des Finales in verschiedenen Kategorien rund um ausgefallene und kreative Schokoladenkreationen. Und diese Kreationen können sich sehen lassen!

...weiterlesen...

Dessert-Rezept: Schokoladensalami

Kalter Hund a la Italia: Salame di Cioccolata

Ja, Sie haben den Titel richtig gelesen. Das heutige Rezept ergibt am Ende Schokoladensalami. Das klingt in der Kombination vielleicht erst einmal seltsam und nicht so appetitlich, aber wie die letzte Überschrift zeigt, ist es tatsächlich eine Art Kalter Hund. Und das kann man doch nur appetitlich finden, oder? Es sei denn, man weiß nicht, was Kalter Hund ist. Diese „Torte ohne Backen“ ist unter vielen weitere Namen wie Lukullus, Wandsbecker Speck oder Kalte Schnauze bekannt und wird zubereitet, indem eine Schokoladen-Kokosfett-Creme abwechseln mit Butterkeksen in eine Kastenform geschichtet wird.

...weiterlesen...

Neue Südtiroler Schokoladen

Schokolade zu Ostern

Bald ist Ostern und in den lokalen Supermärkten bereitet man sich schon seit kurz nach Weihnachten darauf vor, hat es den Anschein. Bisher konnte ich der Versuchung der Schoko-Hasen widerstehen, denn es gibt genug andere köstliche Schokoladenkreationen, die zum Genuss verleiten. Im Übrigen macht es die Fastenzeit nicht gerade leichter, wenn der gesamte Kassenbereich im Supermarkt von Schoko-Hasen, Marzipan-Eiern und anderen österlichen Süßigkeiten gesäumt ist. Nicht, dass ich fasten würde, aber für diejenigen, die es tun, muss es die Hölle sein.

...weiterlesen...

Fiera del Cioccolato Artigianale in Florenz

Was ist die Fiera del Cioccolato Artigianale?

Vom 4. bis 13. Februar findet in Florenz zum siebenten Mal die jährliche Fiera del Cioccolato Artigianale statt. Sie ist also bereits in vollem Gange. Dieses Jahr konnte ich leider nicht hinreisen, denn ein paar Tage im Monat muss ich auch in Leipzig sein. 😉 Die Fiera del Cioccolato Artigianale ist eine Messe für handgemachte Schokoladen. Eigentlich DIE Messe für handgemachte Schokolade. (Daher bedauere ich sehr, dass ich nicht dort sein kann.) Chocolatiers aus der Toskana und ganz Italien zeigen ihre süße Kunst und laden zum Probieren ein. Wer kann da schon widerstehen…

...weiterlesen...

Riesen Schokoladenei für Ostern

Ostereier als Osterbrauch

Ostereier zu Ostern, das gehört für viele Menschen so zusammen wie der Weihnachtsmann zu Weihnachten. Für deutsche Kinder sind sie so selbstverständlich, dass oft vergessen wird, woher dieser Brauch eigentlich kommt. Egal ob gefärbte Hühnereier zum Frühstück oder als Snack in der Osterzeit, ausgeblasene und bemalte Hühnereier am frischen Osterstrauß oder Schokoeier auf der Ostereiersuche am Ostersonntag – ohne Eier wäre Ostern einfach nicht Ostern. Aber woher kommt diese Verbindung der Eier mit dem Frühlingsfest? Dieser Osterbrauch um das Verschenken und Essen von Eiern ist schon sehr, sehr alt.

...weiterlesen...

Gianduia-Schokolade

Was ist das Besondere an Gianduia-Schokolade?

Gianduia, dieses wohlklingende Wort hat wohl noch nicht jeder gehört. Der geheimnisvolle Begriff bezeichnet aber von der Herstellungsseite gesehen nichts Anderes als dunklen Nougat. Etwas interessanter ist die Geschichte dann aber doch: Erfunden wurde Gianduia in Turin. Dabei wurde er aber eher in der Not geboren, denn zur Zeit Napoleons wurden hohe Zölle auf aus Südamerika importierten Kakao erhoben und die Turiner Chocolatiers sahen sich in ihrer Existenz bedroht. Daher „streckten“ sie ihre Schokoladenmasse mit gerösteten und fein gemahlenen Haselnüssen, die es im Piemont reichlich gibt. Sehr schnell wurde diese Notlösung zu einer Spezialität. Der Name Gianduia leitet sich wiederum von der Gianduiotto genannten Karnevalsfigur ab, die die bootsförmigen Leckereien bei der Parade unters Volk warf. Die glücklichen Genießer benannten die Konfekte nach dem großzügigen Schenker und so wurde schnell aus Gianduiotto die Bezeichnung Gianduia für die Schokolade.

...weiterlesen...