„Schmalzgebäck" - passende Beiträge

Rezept zum Karneval: Chiacchiere

Italienisches Karnevalsrezept: Chiacchiere

Ein weiteres Karnevalsrezept soll Sie nach den Struffoli in die kulinarische Stimmung für den Karneval bringen. Heute geht es um Chiacchiere (was, wie ich finde, ganz ähnlich wie Kikeriki klingt). Das kann man mit Geschwätz übersetzen, denn plaudern oder schwatzen heißt auf Italienisch chiacchierare. Allerdings sind sie regional unter vielen anderen Namen bekannt (bugie=Lügen in Genua und Turin, fiocchetti=Bögen in Montefeltro und Rimini, lattughe=Salat in Mantua) und auch die Formen des frittierten Schmalzgebäckes können variieren. Meist aber haben sie die Form von Streifen, die sich beim Frittieren ein wenig verformen. Wenn sich der Name wirklich vom Verb ableitet, dann vermutlich, weil die Gesprächsfäden bei einer Plauderei auch so verworren sein können.

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Italienisches Rezept zur Karnevalszeit: Struffoli napoletani

Italienischer Karneval

Aus Italien ist ja besonders der Karneval in Venedig bekannt. Aber in dem mehrheitlich katholischen Land wird auch andernorts Karneval gefeiert. Traditionell gibt es dabei viel Süßes zu essen, denn nach dem Ende des Karnevals beginnt wieder die Fastenzeit, die bis Ostern reicht. Da wird vorher noch ordentlich der süße Zahn versorgt.
In Italien gibt es – wie in Deutschland eigentlich auch – zum Beispiel Schmalzgebäcke, d.h. Teigwaren, die in Öl oder Schmalz frittiert werden. Was in Deutschland Krapfen und Kräppelchen, sind den Süditalienern die neapolitanischen Struffoli.
Daher möchte ich heute einmal das Rezept dafür vorstellen.

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