„Salone del Gusto" - passende Beiträge

Prosciutto San Daniele

Prosciutto San Daniele Tradition

Die Tradition des Prosciutto aus San Daniele geht bis in die Eisenzeit und damit auf die Kelten zurück. Als es noch keine Kühlschränke gab und der Bedarf an Fleisch auch im Winter gedeckt sein musste, kamen die Menschen auf die Idee, ihr Fleisch durch Trocknen haltbar zu machen. Das einzigartige Mikroklima in San Daniele del Friuli, gelegen zwischen Adria und Voralpen, unterstützte die Menschen darin. Gemäß der Tradition wird auch heute der Schinken nur mit Salz behandelt. Ursprünglich wurden nur die kleinen dunklen Schweine des Friauls für den Schinken gezüchtet, aber mit dem steigenden Bedarf wurden auch nachts heimlich Schweine aus den umliegenden Regionen in den Ort geschmuggelt. Inzwischen werden für die Herstellung des Prosciutto San Daniele größere Rassen verwendet, die aus 10 Regionen vor allem Norditaliens stammen.

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Salone del Gusto – Slowfood-Messe in Turin

Die Slow-Food-Messe „Salone del Gusto“ in Turin dauert ganze fünf Tage und wir waren am 23. Und 24. Oktober mit dabei. Die Philosophie „gut, sauber und fair“ soll die Harmonie zwischen Natur, Produzent und Verbraucher (im Slow-Food-Sinn als „Co-Produzent“ bezeichnet) vermitteln. Nachhaltigkeit ist das Stichwort der Stunde. Die Messe soll aber nicht nur über neue Produkte informieren, sondern vor allem auch zu nachhaltigem Genuss erziehen. So konnte man in Halle 2 des Salone del Gusto einem „tugendhaften Weg“ folgen und alles über den Anbau der Rohstoffe, die Verarbeitung und auch das richtige Lesen der Etiketten an Lebensmitteln lernen.
Sehr, sehr viele Hersteller haben sich vorgestellt, aber ich möchte nur über eine Auswahl berichten:

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