„Honig" - passende Beiträge

Mediterranes Sommerrezept: Feigen mit Honig und Aceto Balsamico

Feigen – mediterranes Obst und Frucht der Götter

Da sich der Sommer nun doch gnädig zeigt, nachdem einige Leute schon meinten abgegrillt zu haben, muss ich Ihnen selbstverständlich noch ein köstliches Sommerrezept aus Italien vorstellen. Für Grillpartys ist es allerdings nicht so sehr geeignet, eher für ein edles Dinner auf der Terrasse oder dem Balkon.
Hauptzutat sind saftige Feigen. Die mediterrane Pflanze bringt kugel-bis birnenförmige Früchte hervor, die sowohl frisch als auch als Trockenfrüchte köstlich schmecken. Auch in Deutschland können die Bäumchen überleben, besonders in Weinbaugebieten fühlen sie sich wohl genug.
Im späten Mittelalter wurde das Holz der Bäume übrigens zur Herstellung von Holztafeln für die Malerei verwendet. Unter Umständen wurden dann darauf Adam und Eva mit ihren Feigenblättern gemalt.

...weiterlesen...

Azienda Agricola Murgo

Die Azienda Agricola des Barons del Murgo

Murgo ist der Markenname der Produkte, die auf der Azienda Agricola des Barons Emanuele Scammacca del Murgo hergestellt werden oder deren Hauptzutaten von den Anwesen des Barons stammen. Dazu gehören Weine, Olivenöl, Marmeladen und Konfitüren sowie Honig. Auf dem San-Michele-Anwesen können auch Übernachtungen gebucht werden sowie an Wein- und Olivenölverkostungen teilgenommen werden. Auch die anderen Produkte können während dieser Zeit auf der Azienda Agricola Murgo probiert werden.

...weiterlesen...

Südtiroler Honig aus den Alpen von der Imkerei Pichler

Die Fahrt zu den Pichlers war bisher die abenteuerlichste, die ich auf meinen Besuchen bei den Erzeugern erlebt habe: Zunächst auf schon schmalen Asphaltstraßen bis zu Bergstation, von dort mit der Gondel, oben weiter auf einem Feldweg. Irgendwann kamen wir dann mit unserem „Stadtauto“ nicht mehr weiter und wurden von Wolfgang in seinem robusteren Wagen über einen Wanderweg zu den Bienen gefahren. Das Interview führten wir inmitten der umherschwirrenden Bienenschwärme. Für jemanden mit Angst vor Bienen wäre das absolut nichts gewesen. Wolfgang erzählte uns auch, dass er etwa 50 Mal am Tag gestochen wird, dass aber seine Haut daran gewöhnt sei und gar nicht mehr anschwelle. Als er uns seine Arbeit erklärte, trug er auch keinerlei Schutzkleidung. Eigentlich entsprach er so gar nicht dem Bild eines Imkers, aber es war unglaublich interessant, ihm bei der Arbeit zusehen zu können.

...weiterlesen...