„Hartweizen" - passende Beiträge

Pasta von Rustichella d’Abruzzo

Pastificio Rustichella d’Abruzzo

Abruzzen ist das Land des Weizens. Die Region – auf Italienisch Abruzzo genannt – im Süden Italiens wird oft auch als die Kornkammer Italiens bezeichnet. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass sich viele Pastamanufakturen und –fabriken hier angesiedelt haben. Dabei ist es vor allem der Hartweizen, der für die süditalienische Pasta verwendet wird. Er enthält mehr Eiweiß als Weichweizen, so dass bei der Herstellung der Nudeln keine extra Eier verwendet werden müssen. So wird bei Rustichella d’Abruzzo lediglich bester Hartweizen und reines Quellwasser bei der Zubereitung der klassischen apulischen Pasta verwendet. Die Pastamanufaktur wird 2014 schon 90 Jahre alt! Gegründet wurde sie von Gaetano Sergiacomo und wird heute von seinem Enkel Gianluigi Peduzzi weiter geführt.

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Italienisches Mehl – was ist was?

Unterschiede zwischen deutschen und italienischen Bezeichnungen

Immer wieder erreichen uns Kundenanfragen bezüglich des italienischen Mehls, das wir anbieten. Was ist der Unterschied zwischen Farina und Semola? Soll ich für meine Pasta lieber Weichweizenmehl oder Hartweizenmehl nehmen? Warum ist der Hartweizengrieß so fein gemahlen?
Kurz gesagt, ist das Ganze ein klassischer Fall von „lost in translation“. Es gibt einfach kulturelle Unterschiede, die sich in den Bezeichnungen widerspiegeln:
In Deutschland unterscheidet man zwischen Mehl und Grieß anhand der Größe des Mahlguts. Sind die Körner 0,3 bis 1 mm groß, nennt man sie Grieß. Alles, was feiner gemahlen ist, wird als Mehl bezeichnet. Dabei ist es egal, woraus es gemahlen wurde.

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Italienische Lebensmittel

Italienische Lebensmittel

Italienische Lebensmittel gehören heute in den meisten Haushalten zum alltäglichen Bild. Und selbst wenn es sich doch nicht immer um original-italienische Lebensmittel handelt, so haben doch das Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Reisen und die italienischen Gastarbeiter enorm zu Veränderungen auf dem deutschen Speiseplan beigetragen. Nudeln und Pizza selbst zuzubereiten, ist heute so normal, dass wir meistens gar nicht mehr darüber nachdenken.

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Pizzamehl aus Italien

Pizzamehl tipo 00

Ohne Mehl wäre die italienische Küche aus deutscher Sicht sicher undenkbar, denn wo wären wir ohne die für uns so alltäglich gewordenen italienischen Gerichte wie Pizza und Pasta? Wer Pizza selber macht, holt sich damit auch immer ein wenig das italienische Lebensgefühl nach Hause, ob beabsichtigt oder nicht.
Für bestes Gelingen empfehle ich italienisches Mehl tipo 00, das speziell für Pizza gedacht ist. Diese besondere italienische Mehlsorte hat einen recht geringen Proteingehalt und ist dadurch das optimale Mehl für die Zubereitung von Backwaren.

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Sombreroni Pasta

Sombreroni handgemacht

Bei unserer letzten Reise durch Italien machten wir auch in der Pastificio Marella Halt. In dieser apulischen Pasta-Manufaktur werden Sombreroni und andere Nudelformen noch handgemacht. Sombreroni sind hohle Nudeln in Form von Sombrero-Hüten. Sie werden – ähnlich wie Tortellini oder Ravioli – gefüllt. Mit Ricotta und Spinat, mit Fleisch, mit Pesto; wonach dem Genießer der Sinn steht. Mit sehr viel Geschick formen die Frauen der Familie Marella die kleinen Hüten von Hand. Durch ihre lange Übung geht das sehr schnell und sieht sehr einfach aus. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass es gar nicht so leicht ist.

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Neue bunte Nudelformen von Marella im Sortiment

Die Pastamanufaktur Marella in Apulien gehört schon zu unserem festen Zuliefererstamm. Jetzt hat der Familienbetrieb einige neue und sehr bunte Nudelkreationen auf den Markt gebracht.

Die Pastamanufaktur Marella

In der Provinz Bari in Apulien ist die Manufaktur Marella zu Hause. Apulien wird auch die „Kornkammer Italiens“ genannt, weil hier viel Getreide angebaut wird. Besonders der Hartweizen ist bedeutend, weil aus ihm Pasta zubereitet wird. Im Fall von Marella ist es das gleiche Mehl, das für das berühmte Brot aus Altamura DOP verwendet wird.

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Die Region Apulien und ihre Spezialitäten

Die Region Apulien

Die Region Apulien liegt, wenn man sich Italien als Stiefel vorstellt, dort, wo bei Reitstiefeln die Sporen wären. Und ebenso leidenschaftlich, bunt und laut, wie Reiterspiele sind, ist diese Region an der Adria. In den Ebenen wächst der Hartweizen, der der Region Apulien auch den Beinamen „Kornkammer Italiens“ eingebracht hat. Außerdem ist Apulien bedeutend im Weinanbau. Der Beiname „Weinkeller Italiens“ steht hierfür als Beweis bereit. Auch andere landwirtschaftliche Produkte, wie Artischocken, werden in großen Mengen in dieser Region angebaut.

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