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Olivenöl aus Latium

Olivenanbau in der Region Latium

Die Region Latium in Mittelitalien war die Kernregion des Römischen Reiches in der Antike. Daher ist es auch kein Wunder, dass in Latium schon lange Olivenöl hergestellt wird. Denn Olivenöl wurde in der Antike nicht nur zum Kochen verwendet, sondern diente auch als Hautpflegemittel und viele andere Zwecke.
Die typischen Olivensorten der Region Latium sind heute Carboncella, Canino, Itrana, Leccino, Raja und Rosciola. Itrana ist eine spät reifende Sorte, deren Ernte erst im Februar bis März erfolge (also jetzt gerade). Ihre Oliven werden sowohl zu Olivenöl extra nativ verarbeitet als auch als Tafeloliven verkauft. Die Sorte Rosciola hingegen ist früh reifend und wird schon im Oktober geerntet. Olivenöle aus der Sorte Rosciola sind leicht süßlich und fruchtig, mit Noten von Apfel.

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Crodino

Was ist Crodino?

Was ist eigentlich Crodino? Crodino ist ein Aperitif ohne Alkohol aus Italien, der seit 1995 von der Campari Gruppe hergestellt wird. Benannt ist er nach der Gemeinde Crudo in der Provinz Verbano Cusio Ossola im Piemont, wo er seit 1964 abgefüllt wird. Crodino hat eine intensiv gelbe Farbe und wird farblich passend meist mit einer Orangenscheibe serviert.

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Die Colomba – ein italienischer Osterkuchen

Traditionelle Kuchen zu Ostern

Aus Deutschland kennen wir Osterkuchen in Hasen- und Lammform. Die Lammform verweist auf Jesus als Guten Hirten und die neu geborenen Lämmer im Frühjahr und die Hasenform auf den Osterhasen, der als Symbol der Fruchtbarkeit eng mit dem Frühjahrsfest verbunden ist. Auch andere reichhaltige Speisen kommen zu Ostern auf den Tisch, um das Ende der Fasten- und Winterzeit zu feiern. Dazu gehören spezielle Oster-Schinken, Würste und Eier. Bemalte Eier sind beinah in der gesamten Christenheit zu finden und gehen wahrscheinlich sogar auf vorchristliche Bräuche zurück. In Italien ist die Colomba Teil der Ostertradition.

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