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... im Zeichen der Kontinuität der Branntweinbrennereikunst, zur Erzeugung der unnachahmlichen Nonino Branntweine, im Sinn der Tradition und den Rhythmen der Handwerklichkeit.
Die Familie Nonino kümmert sich in erster Person um den Kauf der Rohstoffe und verfolgt die verschiedenen Phasen der Brennerei, um die höchste Qualität für ihre Erzeugnisse zu garantieren. Seit 1952 beherbergen die Keller für den Alterungsprozess des Branntweins kleine Holzfässer aus den verschiedensten Hölzern: augenblicklich stehen dort 1308 in Eiche Nevers, Limousin, Grésigne, Ex-Sherry und in Akazie, Wildkirsche und Birnbaum, alle enthalten wertvolle Nonino Branntweine und Grappa. ![]() ![]() Nonino – seit über hundert Jahren mit handwerklicher Destillationsmethode 1897. Die Kunst der Branntweinbrennerei ist seit 1897 das Privileg der Familie Nonino. Qualität, Neuerung, Forschung, Professionalität und Liebe zur eigenen Arbeit sind das Markenzeichen ihrer Distinguiertheit. Orazio Nonino, dem Stammvater, folgen Luigi, Antonio, Benito mit Giannola, Cristina, Antonella und Elisabetta. 1928. Der Sitz der Branntweinbrennerei, vorher ohne festen Sitz, wurde im Jahr 1928 von Ronchi di Percoto nach Percoto verlegt. ![]() |
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1. Dezember 1973. Benito und Giannola Nonino, unter dem Beibehalt der Tradition, revolutionieren das System der Produktion und der Präsentation der Grappa in Italien und der ganzen Welt. Sie stellen eine Grappa aus einer einzigen Rebensorte her, die Monovitigno Nonino, indem sie die Trester der Picolit-Trauben separat destillieren. Der immense Erfolg veranlasst die italienischen und ausländischen Branntweinbrenner, dem Beispiel Nonino zu folgen.
29. November 1975. Mit dem Ziel, die ursprünglichen, antiken friaulischen Weinreben vor dem Aussterben zu bewahren, gründen sie den Preis Nonino Risit d’Aur und erhalten im Jahr 1983 die Genehmigung zur Wiederanpflanzung der Sorten Schioppettino, Pignolo und Ribolla Gialla. ![]() ![]() 30. Juni 1977. Wird der Nonino Letteraturpreis gegründet, der ab 1984 in der Internationalen Abteilung vervollständigt wird. Der Nonino Preis wird jedes Jahr am letzten Samstag im Januar übergeben, in Anwesenheit von Personen aus dem kulturellen Bereich, Unternehmern und vielen Freunden. Den Vorsitz in der Jury hat heute Mario Soldati, morgen Claudio Magris. Rigoberta Menchù, Nobelpreisträgerin, Leonardo Sciascia, Jorge Amado, Claude Levi-Strauss, Peter Brook, Raymond Klibansky, Yashar Kemal, Hans Jonas und V.S. Naipaul, Nobelpreisträger für Letteratur im Jahr 2001, sind nur einige der großen Prämiierten. 27. November 1984. Entschieden in ihrer fortlaufenden Forschung zur Weiterentwicklung ihrer Branntweine, zeigen Giannola und Benito eine neue Wende an: sie brennen die ganze Traube und erzeugen den Acquavite d’Uva ÙE. Die ministeriale Genehmigung zur Produktion von Acquavite d’Uva (D.M. 20.10.84) wird auf den speziellen Antrag der Nonino gegeben. Auch in diesem Fall ist der Erfolg so groß, dass die italienischen und ausländischen Branntweinbrennereien dem Beispiel Nonino folgen. 1. Dezember 1984. Die gesuchte und wertvolle Kollektion Nonino, ÙE Cru Monovitigno Picolit hat ihren Anfang, mit begrenzter Stückzahl in Flaschen abgefüllt, die jedes Jahr neu von Baccarat, Riedel oder Venini entworfen werden. 31. Januar 1987. In den Kellern von Cristina, Antonella und Elisabetta beginnt der Alterungsprozess, einzigartig in der Neuerung und Forschung, für den Acquavite d’Uva ÙE in Barriques von Limousin, Nevers und Ex-Sherry. 15. November 1989. Die Nonino pflanzen in Friaul einen eigenen, experimentellen Weingarten mit Picolit, Ribolla Gialla, Fragolino, Schioppettio und Pignolo an. Diese Trauben werden dazu verwendet, Acquavite d’Uva ÙE mit Qualität und Eigenschaften, die ohnegleichen sind, zu produzieren. 1897 – 1997 Hundert Jahre Branntweinbrennerei. 25. Januar 1997. Altan widmet „Ben – dem vierten Sohn von Noah“ das Buch mit der Familiengeschichte der Nonino. 27. September 1998. Um mit den Freunden den einhundertsten Geburtstag der Branntweinbrennerei zu feiern, entnimmt die Familie Nonino jedes Jahr aus den Kellern von Christina, Antonella und Elisabetta 4 Barriques ÙE, der 12 Jahre lang in Barriques von Nevers, Limousin und EX-Sherry gealtert ist: ÙE‚ La Riserva dei Cent’anni.’ 3. April 2000. Nach Jahren der Forschung, aus dem Honig, der in der Antike als ein Wunder der Natur angesehen wurde, erzeugen Benito und Giannola, Christina, Antonella und Elisabetta Nonino aus Honig, der in der Antike als ein Wunder der Natur angesehen wurde, GIOIELLO, das Destillat der ´Reinheit´, einen Branntwein, der aus der Destillation von reinem Honig in allen seinen verschiedenen Geschmacksvarianten gewonnen wird. 9. Juni 2002. Der Verband Italiana Sommeliers verleiht der Familie Nonino den begehrten Preis „Oscar der Weine 2002“ – Spezielle Auszeichnung der Jury: ... für die außerordentliche geleistete Arbeit...zugunsten eines vollkommen italienischen Erzeugnisses. Höchstes Image, außerordentliche Qualität, aufmerksame Forschung und Experimentation. Auszeichnungen aus allen Richtungen, vom Staatspräsidenten bis zu beeindruckenden nationalen und internationalen Zustimmungen. 1973 – 2003. Dreißig Jahre Monovitigno Grappa Nonino 9. Oktober 2003. Die Triennale von Mailand widmet zum Anlass der ‚Dreißig Jahre Monovitigno Nonino’, der Familie Nonino eine anthologische Ausstellung: Geschichte einer Leidenschaft. 4. Dezember 2003. Der Staatspräsident Carlo Azelio Ciampi zeichnet Giannola und Benito Nonino mit dem berühmten Preis Leonardo Qualità Italia aus, für die „absolute Qualität, ihren Einsatz in die Forschung und Neuerung, die ein Markenzeichen charakterisieren, dass der Welt vor allen Dingen den Wert der Familie und den großartigen Einsatz in die Arbeit klarmachen. Die Familie Nonino ist als wahrer Botschafter der Italienischen Grappa in der ganzen Welt anerkannt“. 6. Dezember 2003. Die New York Times widmet der Familie Nonino das Saturday Profile, in Gelegenheit der ‚Dreißig Jahre Grappa Monovitigno Nonino’. 6. Dezember 2003. Die International Herald Tribune widmet der Familie Nonino den Artikel A Dinamo and her Daughters turn leftover to Gold und bringen ihn auf der ersten Seite. 1984 – 2004. Zwanzig Jahre Acquavite d’Uva ÙE, erzeugt von Nonino im Jahr 1984. September 2004. Zurück zum Ursprung in die Brennerei des Ur-Urgroßvaters. Die Nonino stellen ihre 66 diskontinuierlichen Dampf-Destillierkolben in Ronchi di Percoto wieder auf, zur Erzeugung von Nonino Branntweinen im Sinn der Tradition und der Rhythmen der Handwerklichkeit. |
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