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![]() Der Hof selbst wurde 1959 erbaut und wird in zweiter Generation von Karl Luggin bewirtschaftet. Sein Vater, inzwischen 94 Jahre alt, und seine Mutter helfen noch fleißig bei der täglichen Arbeit. Tochter Nadja, ihre beiden Kinder und Hund „Beri“ leben ebenfalls mit auf dem Hof. Vom Hof aus genießt man einen herrlichen Blick hinauf ins unberührte Suldental. Auf seinen insgesamt 8 ha baut Karl Luggin ausschließlich Bio-Obst an. Auf dem größten Teil dieser Fläche gedeihen seine Apfelbäume. Aus den Äpfeln, die zwischen Ende September und Ende Oktober geerntet werden, gewinnt er jährlich nur 12.000 Liter Apfelsaft. Er verwendet dafür nur reife, gesunde und saubere Früchte.
Die Früchte werden in der hauseigenen Apfelpresse gewaschen, zerkleinert und durch ein schonendes Verfahren gepresst. Der Saft wird weder geklärt noch filtriert. Durch eine schonende Pasteurisierung und die Abfüllung im noch heißen Zustand bleiben alle natürlichen Aromen und Mineralstoffe erhalten. Das Ergebnis ist ein naturbelassener Apfelsaft, frei von jeglichen Zusätzen, dessen Geschmack Jung und Alt gleichermaßen begeistert. Der Hof selbst wurde 1959 erbaut und wird in zweiter Generation von Karl Luggin bewirtschaftet. Sein Vater, inzwischen 94 Jahre alt, und seine Mutter helfen noch fleißig bei der täglichen Arbeit. Tochter Nadja, ihre beiden Kinder und Hund „Beri“ leben ebenfalls mit auf dem Hof. Vom Hof aus genießt man einen herrlichen Blick hinauf ins unberührte Suldental.
Auf seinen insgesamt 8 ha baut Karl Luggin ausschließlich Bio-Obst an. Auf dem größten Teil dieser Fläche gedeihen seine Apfelbäume. Aus den Äpfeln, die zwischen Ende September und Ende Oktober geerntet werden, gewinnt er jährlich nur 12.000 Liter Apfelsaft. Er verwendet dafür nur reife, gesunde und saubere Früchte. Die Früchte werden in der hauseigenen Apfelpresse gewaschen, zerkleinert und durch ein schonendes Verfahren gepresst. Der Saft wird weder geklärt noch filtriert. Durch eine schonende Pasteurisierung und die Abfüllung im noch heißen Zustand bleiben alle natürlichen Aromen und Mineralstoffe erhalten. Das Ergebnis ist ein naturbelassener Apfelsaft, frei von jeglichen Zusätzen, dessen Geschmack Jung und Alt gleichermaßen begeistert. ![]() |
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Die beliebtesten Produkte von Kandlwaalhof
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Unter Luggins Bäumen findet man eine besondere Rarität: den sogenannten „Wei Rouge“. Diese Apfelsorte fällt sofort auf, denn sie hat, wie der Name verrät, eine leuchtend rote Farbe. Aber nicht nur die Schale ist rot, wie bei manch anderer Sorte, sondern auch das Fruchtfleisch schimmert in einem tiefen rot. Die Farbe rührt von dem hohen Anteil an Flavonoiden, die wiederum viele Antioxidantien enthalten. Deren gesundheitsfördernde Wirkung ist allgemein bekannt. Auch aus diesen Äpfeln macht Luggin einen einmaligen, leuchtend roten Apfelsaft, der durch seine angenehm prickelnde Säure besticht – einfach die pure Erfrischung!
Essig vom KandlwaalhofNeben dem Apfelsaft stellt Luggin auch verschiedene Essige her. Im Selbststudium und nach vielen Jahren Erfahrung hat er sich zu einem Spezialisten unter den Essigherstellern entwickelt. Er achtet streng auf den natürlichen Anbau des Essigs, der wie alle seine Erzeugnisse auf rein biologische Weise entsteht und frei von jeglichen künstlichen oder chemischen Zusätzen ist.Sein Essig lagert mindestens ein Jahr in einheimischen Holzfässern aus Kastanie-, Kirsch-, Äpfel- oder Birnenholz. Verwendet werden nur kontrollierte, vollreife Äpfel, die zunächst zu Saft gepresst und danach schonend zu einem erstklassigen Most ausgebaut werden, bevor sie durch ein schonendes Verfahren zu reinem Essig umgewandelt werden. Nun braucht der Essig Zeit, um zur Ruhe zu kommen.
Einen Namen hat sich Karl Luggin für seinen Champagner-Apfel-Essig gemacht. Er besitzt noch einen Bestand der uralten Champagner-Sorte. Von diesen Bäumen erntet er gerade noch 7-16 Kisten pro Jahr. Aber die reichen aus, um den höchst seltenen Champagner-Apfelessig herzustellen, für den er unter Kennern schon eine Berühmtheit ist.
Neben dem reinen Apfelessig stellt Luggin verschiedene Frucht- und Kräuteressige her. Bei letzteren werden dem Apfelessig bestimmte frische Kräuter zur Aromatisierung beigefügt. Eine Besonderheit ist der Apfel-Balsamico. Für die Herstellung wird Wein auf 30% seines ursprünglichen Volumens eingedickt. Er dient als Basis für den späteren Balsamico. Jetzt wird noch Essig hinzufügt. Wie jeder echte Balsamico braucht auch der Apfel-Balsamico viel Zeit, um zu reifen. Er lagert dafür mindestens zwei Jahre in alten Weißweinfässern. Im Moment können Sie den 2005er Jahrgang erwerben.
Das Dörr- oder Trockenobst vom Waalhof ist eine besondere Delikatesse. Das Trocknen von Früchten ist die älteste und zugleich natürlichste Methode ihrer Haltbarmachung. Das Trockenobst ist unbehandelt und ohne jegliche Zusatzstoffe. Hierfür wird nur das beste und qualitativ hochwertigste Obst verwendet. Die Früchte werden geschnitten und langsam in einem schonenden Verfahren luftgetrocknet, wobei Wasser entzogen wird. Die Früchte verlieren bei diesem Prozess bis zu 92% ihres ursprünglichen Gewichtes. In den restlichen rund 10% konzentriert sich Gesundheit pur: Nährstoffe, Mineralien, Vitamine, Geschmack, Aromastoffe und Fruchtzucker bleiben vollständig erhalten. Neben Äpfeln trocknet Luggin auch Erdbeeren und Tomaten.
Danach wird das Obst nur noch verpackt und in dem kleinen Hofladen verkauft. Greifen Sie zu! |
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