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| Die Paprika, die umgangssprachlich auch unter den Namen Peperoni, Peperoncino und Pfefferone bekannt ist, stammt ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika, von wo sie Kolumbus nach Europa, vor allem zunächst nach Südeuropa mitbrachte. 1502 wurden die ersten unterschiedlichen Sorten beschrieben, eine längliche, schlanke und eine kirschförmige, schärfere Variante. Der erste schriftliche Nachweis in Deutschland findet sich 1542 in dem „New Kreüterbuch“ des Leonhart Fuchs. Durch Kreuzung und Züchtung entstanden inzwischen mehr als tausend Sorten von unterschiedlicher Farbe, Form, Größe und Schärfe. Die Oliven für dieses Produkt stammen von den Hainen der Familie Venturino im schönen Diano-Tal in Ligurien. Die Sorte Taggiasca wird seit über 1000 Jahren in der Region angebaut, zu allererst von Benediktinermönchen in Taggia, einem kleinen Städtchen in der Nähe von San Remo. Bis heute werden die Taggiasca-Oliven nur in Ligurien angebaut. Sardellen sind heringsartige Fische, die diesem Umstand auch ihren Namen verdanken, denn lateinisch sarda bedeutet „Hering%ldquo;, also sind Sardellen „kleine Heringe“. Ein weiterer Name, der oft in Speiskarten zu finden ist, ist „Anchovies“. In der Römerzeit bildeten sie die Grundlage für die fermentierte Fischsauce namens Garum, das als Aphrodisiakum galt. Heute sind sie u.a. Bestandteil von Worcestersauce. Kapern werden seit der Antike als Zutat verwendet und galten als Aphrodisiakum. Es handelt sich um die eingelegte Knospe des Echten Kapernstrauches. Es gibt verschiedene Varietäten, die sowohl in einem trockenen Habitat als auch in flachem Meerwasser gedeihen können. Roh sind sie nicht genießbar und müssen erst in Meersalz, Salzlake, Essig oder Öl eingelegt werden. Je kleiner die Kapern sind, desto aromatischer schmecken sie. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Genießen Sie die gefüllten Paprika als Antipasti oder wenn Sie einfach mal Lust auf eine kleine Delikatesse zwischendurch haben. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
Die hilfreichsten Kundenrezensionen3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich: Leider nicht feurig scharf, 23. Juni 2010 Von Meggie Liebhaber feurig scharfer Delikatessen werden leider enttäuscht. Die Peperoncini sind pikant und lecker - auch die Kombination mit Kapern und Sardellen ist gelungen - , aber aufgrund der Beschreibung hatten wir uns eher auf eine außergewöhnliche Schärfe gefreut. Schade.
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