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| Der Genuss von Trüffeln ist wahrscheinlich schon den Menschen der Vorzeit bekannt gewesen, die Pilze suchend durch die Wälder zogen. Die ersten nachgewiesenen Trüffelfans gibt es in der Antike. Im Mittelalter war der Genuss von Trüffeln wegen seiner Eigenschaft als Luxusgut als maßlos verpönt. Seine ihm nachgesagten Fähigkeiten als Aphrodisiakum halfen seiner Klassifizierung als „sündhaft“. Erst in der Renaissance waren die Trüffel wieder beliebter und waren sogar als Geschenke an den Papst kostbar genug. „Geerntet“ wird der Trüffelpilz vor allem mit Hilfe der Trüffelschweine. Das sind weibliche Schweine, die auf den Duftstoff des Pilzes reagieren, der dem Sexuallockstoff des Ebers ähnelt. Auch Hunde können so abgerichtet werden, dass sie nach Trüffeln suchen. Besonders die italienische Rasse Lagotto Romagnolo eignet sich dafür. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Sie können diese eingelegten Trüffel wie frische Trüffel verwenden, indem Sie sie an Nudeln hobeln oder Ihre Saucen damit verfeinern. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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