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... ließ sie jedoch nicht los.
![]() Anfängliches Sammeln traditioneller Piemonteser Rezepte mündete in einer eigenen Produktionsstätte für kulinarische Spitzenprodukte, die Selektion weiterer Spezialitäten aus vielen Regionen Italiens ist heute unsere erfolgreichste Feinkostmarke.
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Die beliebtesten Produkte von Cascina San Giovanni
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Es fing alles vor über einem Jahrzehnt an, als sich die Familie entschied, von der Schweiz nach Italien, ins Piemont, zu ziehen, wo sie in einem 180-jährigen, ehemaligen Bauernhaus eine neue Heimat gefunden haben.
Von der Stadt her kommend und über Jahre in der internationalen Hotellerie und Gastronomie tätig gewesen, suchten sie das Landleben und legten sofort einen großen Gemüsegarten an, von dem sie in der Stadt immer geträumt hatten. Bereits nach der ersten Ernte waren die Erträge so groß, dass sie Lösungen für den Überfluss finden mussten. So spielten sie quasi die Entwicklung von einer Ackerbaugesellschaft zu einer handelnden Gesellschaft im Kleinen nach.
Dies war der Moment, in dem sie anfingen in der Küche Früchte, Gemüse und Kräuter nach den Rezepten der hiesigen Landfrauen einzumachen. Unter Mithilfe der ganzen Familie und der alten Dame auf dem Titel-Foto – die damalige Nachbarin und Mentorin- fing eine Aktivität an, die den Grundstein zu unserem heutigen kleinen Familienunternehmen legte. Freunde, Bekannte und Verwandte kamen damals in den Genuss der Hausmacherkost. Sie alle wollten diese Produkte und Geschenke für sich und weitere Freunde erwerben. ![]() So war der Gemüsegarten plötzlich zu klein. Also suchten sie Bauern in unserer Umgebung, die für uns anpflanzen konnten. Danach auch eine geeignete Produktionsstätte, da die Küche ebenfalls an die Grenzen der Möglichkeiten gestoßen war...
Über die Jahre wurden die Töpfe und Pfannen zwar etwas größer, aber die Philosophie und die Rezepte sind die gleichen geblieben: Sie produzieren, wie damals, ohne Konservierungsmittel und ohne Farbstoffe. Heute sind wir stolz darauf, dass unsere kleine kulinarische Botschaft fast um den ganzen Globus geht. Und: Wir selber können es uns nicht verkneifen, in jeden Kochtopf zu schauen, denn wir hoffen immer, ein neues Rezept zu finden. |
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